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		<title>Instagram + Polaroid = Socialmatic</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 09:46:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photography]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine lebensechte Instagram-Kamera &#8211; die muss ich haben! Das jedenfalls war mein erster Gedanke, als ich über einen Artikel auf Facebook stolperte. Die italienische Ideenschmiede ADR Studio stellte in ihrem Blog nämlich die &#8220;Instagram Socialmatic Camera&#8221; mit folgenden Features  vor: 16 GB mass storage; Wifi and Bluetooth; 4:3 touchscreen; 2 main lens, first for main capture, second for 3D filters, webcam applications and QR Code capturing; Optical zoom; Led Flash; Internal printer to make your Instagram photos real; Paper cartridge with Instagram Paper Sheets; Dedicated 4 colors ink tanks; InstaOs 1.0, which put together Facebook and Instagram App feature; Zudem verfügt die Kamera natürlich über Facebook-Verbindung und dank des integrierten Druckers kann direkt von der Kamera weg auf Instagram Paper Sheets mit aufgedrucktem Instagram nickname und QR Code gedruckt werden. Dem noch nicht genug hat das Paper Sheet einen Klebestreifen ähnlich eines Post-It&#8217;s und Platz für handgeschriebene Notes auf der Vorderseite, ganz Polaroid-like. Klingt doch alles toll, nicht wahr? Einziges Problem: die Kamera ist lediglich ein Konzept und noch meilenweit davon entfernt Realität zu werden. Allerdings hat eben jenes Konzept derart für Furore in der IT- und Foto-Welt gesorgt, dass sich Berichte über die als App-Icon designte Kamera schlagartig in der ganzen Welt verbreiteten. Antonio de Rosa, Schöpfer der begehrten Kamera, hat daraufhin die Gelegenheit ergriffen und auf Indiegogo &#8211; einer Alternative zu Kickstarter.com &#8211; ein Fundraising Projekt angelegt. Wenn ihr also von der Idee und der Real-Life Instagram-Kamera angetan seid, dann könnt ihr hier eure Geldbörse zücken und dabei helfen die Kamera zum Leben zu erwecken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eine lebensechte Instagram-Kamera &#8211; die muss ich haben! Das jedenfalls war mein erster Gedanke, als ich über einen Artikel auf Facebook stolperte. Die italienische Ideenschmiede ADR Studio stellte in ihrem Blog nämlich die <a href="http://www.adr-studio.it/site/?p=399" target="_blank">&#8220;Instagram Socialmatic Camera&#8221;</a> mit folgenden Features  vor:</p>
<ul>
<ul>
<li>16 GB mass storage;</li>
<li>Wifi and Bluetooth;</li>
<li>4:3 touchscreen;</li>
<li>2 main lens, first for main capture, second for 3D filters, webcam applications and QR Code capturing;</li>
<li>Optical zoom;</li>
<li>Led Flash;</li>
<li>Internal printer to make your Instagram photos real;</li>
<li>Paper cartridge with Instagram Paper Sheets;</li>
<li>Dedicated 4 colors ink tanks;</li>
<li>InstaOs 1.0, which put together Facebook and Instagram App feature;</li>
</ul>
</ul>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Zudem verfügt die Kamera natürlich über Facebook-Verbindung und dank des integrierten Druckers kann direkt von der Kamera weg auf Instagram Paper Sheets mit aufgedrucktem Instagram nickname und QR Code gedruckt werden. Dem noch nicht genug hat das Paper Sheet einen Klebestreifen ähnlich eines Post-It&#8217;s und Platz für handgeschriebene Notes auf der Vorderseite, ganz Polaroid-like.</p>
<p style="text-align: justify;">Klingt doch alles toll, nicht wahr? Einziges Problem: die Kamera ist lediglich ein Konzept und noch meilenweit davon entfernt Realität zu werden. Allerdings hat eben jenes Konzept derart für Furore in der IT- und Foto-Welt gesorgt, dass sich Berichte über die als App-Icon designte Kamera schlagartig in der ganzen Welt verbreiteten. Antonio de Rosa, Schöpfer der begehrten Kamera, hat daraufhin die Gelegenheit ergriffen und auf Indiegogo &#8211; einer Alternative zu Kickstarter.com &#8211; ein Fundraising Projekt angelegt. Wenn ihr also von der Idee und der Real-Life Instagram-Kamera angetan seid, dann könnt ihr <a href="https://www.indiegogo.com/projects/105891/pledges/new" target="_blank">hier</a> eure Geldbörse zücken und dabei helfen die Kamera zum Leben zu erwecken.</p>
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		<title>Cozy Bars in Barcelona</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 19:39:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mela</dc:creator>
				<category><![CDATA[City Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Traveling]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass ich das Social Travel Start-Up Everplaces liebe, ist nun längst kein Geheimnis mehr. Umso mehr freut es mich, dass mich das Team rund um CEO Tine Thygesen eingeladen hat als Gastautorin meine beliebtesten &#8220;Places&#8221; mit der Everplaces-Community zu teilen. Nun ist unter dem Titel &#8220;Cozy Bars in Barcelona&#8221; mein erster Beitrag erschienen. Die Idee zu diesem ersten Beitrag war schnell geboren. Neue Städte entdecken und einzigartige Orte mit der Kamera festhalten ist definitiv einer meiner größten Leidenschaften. Den ganzen Tag auf den Beinen sein, jede Menge Sehenswürdigkeiten zu besichtigen und auf Shoppingtour zu gehen ist jedoch schnell anstrengend &#8211; gerade in pulsierenden Metropolen wie Barcelona. Nichts liebe ich deshalb mehr als für kurze Zeit dem Großstadtdschungel zu entkommen und in gemütlichen Bars abzutauchen und die Hektik um einen rum für die Dauer eines Kaffees zu vergessen. Viele Bars, die es mir besonders angetan haben, schaffen es mit einer unglaublichen Liebe zum Detail Vintage-Style mit modernen Elementen zu kombinieren und so einzigartige Orte zu schaffen. Jede Stadt hat diese Orte zu bieten, es ist nur nicht immer so leicht sie zu finden. Einige dieser Bars wollte ich mit der Everplaces-Community teilen und habe mir dafür vier Geheimtipps für Barcelona ausgesucht, die ich euch natürlich an dieser Stelle ebenso wenig vorenthalten möchte: Café Kafka – Vintage in looks, combined with modern elements. You’ll probably spend more time discovering all the interior elements than enjoying your cup of coffee. &#160; Bar Lobo – Located very close to Las Ramblas, this bar is the ideal place to escape from the urban jungle and enjoying breakfast, tapas or some drinks only. &#160; Komomoto – Lovingly arranged interior. Watch out for stylish elements, such as the wall of hipster photographs and illustrations as well as post-it note chandeliers. &#160; Fastvínic – It’s all about sandwiches! Owners do not only pay tribute to local, seasonal and ecological products but have created a very cozy place with passion for detail. Images via cafekafka.es, weheart.co.uk &#38; grupotragaluz.com.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Dass ich das Social Travel Start-Up <a href="http://morgenmuffel.in/?s=Everplaces">Everplaces liebe</a>, ist nun längst kein Geheimnis mehr. Umso mehr freut es mich, dass mich das Team rund um CEO Tine Thygesen eingeladen hat als Gastautorin meine beliebtesten &#8220;Places&#8221; mit der Everplaces-Community zu teilen. Nun ist unter dem Titel <a href="http://blog.everplaces.com/post/22712908321/cozy-bars-in-barcelona" target="_blank">&#8220;Cozy Bars in Barcelona&#8221;</a> mein erster Beitrag erschienen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Idee zu diesem ersten Beitrag war schnell geboren. Neue Städte entdecken und einzigartige Orte mit der Kamera festhalten ist definitiv einer meiner größten Leidenschaften. Den ganzen Tag auf den Beinen sein, jede Menge Sehenswürdigkeiten zu besichtigen und auf Shoppingtour zu gehen ist jedoch schnell anstrengend &#8211; gerade in pulsierenden Metropolen wie Barcelona.</p>
<p style="text-align: justify;">Nichts liebe ich deshalb mehr als für kurze Zeit dem Großstadtdschungel zu entkommen und in gemütlichen Bars abzutauchen und die Hektik um einen rum für die Dauer eines Kaffees zu vergessen. Viele Bars, die es mir besonders angetan haben, schaffen es mit einer unglaublichen Liebe zum Detail Vintage-Style mit modernen Elementen zu kombinieren und so einzigartige Orte zu schaffen. Jede Stadt hat diese Orte zu bieten, es ist nur nicht immer so leicht sie zu finden. Einige dieser Bars wollte ich mit der Everplaces-Community teilen und habe mir dafür vier Geheimtipps für Barcelona ausgesucht, die ich euch natürlich an dieser Stelle ebenso wenig vorenthalten möchte:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><img class="size-thumbnail wp-image-2807 alignleft" title="cafekafka" src="http://morgenmuffel.in/wp-content/uploads/2012/05/cafekafka-180x180.png" alt="" width="80" height="80" /><a href="https://everplaces.com/mela/places/3d5574b017d44fa6a0b45e0181df9925/" target="_blank">Café Kafka</a> – Vintage in looks, combined with modern elements. You’ll probably spend more time discovering all the interior elements than enjoying your cup of coffee.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="padding-left: 30px;"><img class="size-thumbnail wp-image-2808 alignleft" title="barlobo" src="http://morgenmuffel.in/wp-content/uploads/2012/05/barlobo-180x180.png" alt="" width="80" height="80" /><a href="https://everplaces.com/mela/places/55fb86bd0c7947b5b15d4c058f15bd26/" target="_blank">Bar Lobo</a> – Located very close to Las Ramblas, this bar is the ideal place to escape from the urban jungle and enjoying breakfast, tapas or some drinks only.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="padding-left: 30px;"><img class="size-thumbnail wp-image-2809 alignleft" title="komomoto" src="http://morgenmuffel.in/wp-content/uploads/2012/05/komomoto-180x180.png" alt="" width="80" height="80" /><a href="https://everplaces.com/mela/places/c27feaeec03944e9843363201d0353fc/" target="_blank">Komomoto</a> – Lovingly arranged interior. Watch out for stylish elements, such as the wall of hipster photographs and illustrations as well as post-it note chandeliers.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="padding-left: 30px;"><img class="size-thumbnail wp-image-2811 alignleft" title="fastvinic" src="http://morgenmuffel.in/wp-content/uploads/2012/05/fastvinic-180x180.png" alt="" width="80" height="80" /><a href="https://everplaces.com/mela/places/3fcb6e76f8d34cd5a46fdafa78570e98/" target="_blank">Fastvínic</a> – It’s all about sandwiches! Owners do not only pay tribute to local, seasonal and ecological products but have created a very cozy place with passion for detail.</p>
<p>Images via <a href="http://www.cafekafka.es/" target="_blank">cafekafka.es</a>, <a href="http://www.weheart.co.uk/">weheart.co.uk</a> &amp; <a href="http://www.grupotragaluz.com/">grupotragaluz.com</a>.</p>
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		<title>Rom</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 09:58:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mela</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Alle Wege führen bekanntlich nach Rom. Und so sollte man es sich nicht entgehen lassen, zumindest einmal im Leben die italienische Hauptstadt unsicher zu machen. Neben zahlreichen Sehenswürdigkeiten gibt es in Rom noch jede Menge Bars, Cafés und Läden zu entdecken. Sightseeing à la romanese Wer zum ersten Mal in der ewigen Stadt ist, darf die wichtigsten Sehenswürdigkeiten nicht auslassen. Und davon gibt es in Rom genug. Wer das Colosseum und Foro Romanum besichtigen möchte, dem sei die Eintrittskasse beim Foro Romanum in der Via di S. Gregorico ans Herz gelegt: das Kombiticket für € 12,- erhält man hier in bedeutend weniger Zeit als in der Schlange direkt beim Colosseum. Etwas Zeit sollte für beide Attraktionen eingeplant werden, gerade das Foro Romanum ist beachtlich groß, offenbart zudem auch einen tollen Ausblick über die Stadt. Weiter geht&#8217;s zur Via del Corso, vorbei am Monumento a Vittorio Emanuele II. Links und rechts neben der längsten Einkaufsstraße in Rom reihen sich viele Sehenswürdigkeiten. So beispielsweise der Fontana di Trevi, die Spanische Treppe, das Pantheon, der Piazza Navona, der Campo dei Fiori und viele mehr. Am anderen Ende der Via del Corso angekommen, wartet der Piazza del Popolo. Auch für den Besuch des Vatikan sollte man etwas Zeit eingeplant haben. Der Einlass in den Petersdom geht zwar trotz der Sicherheitskontrolle zügig voran, wer jedoch noch auf die Kuppel und einen herrlichen Ausblick über Rom genießen will, muss mit etwas Wartezeit rechnen. Entgegen jeder Behauptung, hatte ich nun jedoch schon zum zweiten Mal Glück beim Besuch der Vatikanischen Museen und musste kein einziges Mal Schlange stehen sondern konnte direkt bis zur Kasse durchgehen. Aperitivo und Co Wer die italienische Küche kennt und liebt, wird von den zahlreichen Restaurants und Bars in Rom begeistert sein. An jeder Ecke gibt es mindestens ein/e Trattoria, Osteria, Ristorante oder Pizzeria. Absolute Empfehlung meinerseits für das Angelina a Trevi, welches sich nicht nur perfekt für einen kleinen Imbiss zwischendurch, sondern auch für ein reichhaltiges Essen am Abend anbietet. Das Essen ist unglaublich lecker, die Einrichtung einfach toll, die Lage perfekt. Etwas außerhalb vom Zentrum liegt ein weiterer Standort: Angelina in Testaccio. Nicht minder empfehlenswert ist ein Aperitivo im Baccanale, direkt am Campo dei Fiori gelegen. Die italienische Art und Weise, vor dem Essen einen Aperitif zu trinken und dabei noch köstliches Fingerfood zu genießen, wird hier perfekt inszeniert und ist dabei auch günstig. Jede Menge weiterer Restaurants und Bars finden sich einerseits in den Gassen rund um den Fontana di Trevi sowie rund um das Pantheon, den Piazza Navona und Campo dei Fiori, sowie auf der anderen Seite des Tevere, nämlich in Trastevere. Die Via della Lungaretta ist zwar einerseits sehr touristisch, andererseits finden sich hier zahlreiche nette kleine Restaurants. Shopping in Rom In der ewigen Stadt lässt es sich natürlich nicht nur gut Essen, sondern auch ausgezeichnet Shoppen. Ein Laden nach dem anderen findet man auf der Via del Corso, die vom Monumento a Vittorio Emanuele II bis zum Piazza del Popolo reicht und neben vielen bekannten Labels auch viele italienische Marken untergebracht hat. Etwas exklusiver lässt es sich im Dreieck zwischen Via del Corso, Spanischer Treppe und Piazza del Popolo einkaufen: hier reihen sich die Nobel-Designer aneinander; dazwischen lässt sich jedoch auch das ein oder andere Schnäppchen finden. Ebenso dicht aneinander reihen sich italienische und internationale Labels in der Via Cola di Rienzo, zwischen dem Piazza del Popolo und dem Vatikan. Auch in der Via del Governo Vecchio sowie der Via dei Giubbonari nahe des Piazza Navona bzw. Campo dei Fiori wird man in Sachen Kleidung, Schuhe, Accessoires und Co schnell fündig. An der Rezeption empfohlen wurde mir auch die Via Appia Nuova, welche jedoch aufgrund der dezentralen Lage nicht mehr von mir aufgesucht wurde. Generell findet sich in jeder noch so kleinen Gasse mitten im Zentrum der ein oder andere Laden, in dem man nicht selten ohne Fundstück wieder rauskommt. Via dei Valeri &#8211; Urban Comfort Für ein Wochenende in Rom ein leistbares und in guter Lage gelegenes Hotel zu finden, gestaltete sich Anfang Juni nicht gerade einfach. Mit dem kleinen Bed &#38; Breakfast 1 Via dei Valeri ist schlussendlich aber ein wahrer Glücksgriff gelungen. Das B&#38;B wirkt komplett neu renoviert und liegt rund 10 Gehminuten vom Colosseum entfernt. Die Zimmer haben für italienische Verhältnisse unglaublich gute Matratzen und sind sehr modern eingerichtet, auch das kleine Frühstücksbuffet kann sich sehen lassen. Direkt um&#8217;s Eck hält zudem die Buslinie 81, die als Ziel den Piazza Risorgimento direkt beim Vatikan hat und auf dem Weg dorthin zahlreiche Sehenswürdigkeiten anfährt. Rom @ Google Maps Alle erwähnten Sehenswürdigkeiten, Shops, Restaurants und Bars gibt&#8217;s wie immer zusammengefasst auf Google Maps. Viel Spaß in Rom!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Alle Wege führen bekanntlich nach Rom. Und so sollte man es sich nicht entgehen lassen, zumindest einmal im Leben die italienische Hauptstadt unsicher zu machen. Neben zahlreichen Sehenswürdigkeiten gibt es in Rom noch jede Menge Bars, Cafés und Läden zu entdecken.</strong></p>
<p><strong>Sightseeing à la romanese</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-1449" style="float: left; margin: 12px;" title="© morgenmuffelin" src="http://morgenmuffel.in/wp-content/uploads/2011/06/colosseo.jpg" alt="" width="215" />Wer zum ersten Mal in der ewigen Stadt ist, darf die wichtigsten Sehenswürdigkeiten nicht auslassen. Und davon gibt es in Rom genug. Wer das Colosseum und Foro Romanum besichtigen möchte, dem sei die Eintrittskasse beim Foro Romanum in der Via di S. Gregorico ans Herz gelegt: das Kombiticket für € 12,- erhält man hier in bedeutend weniger Zeit als in der Schlange direkt beim Colosseum. Etwas Zeit sollte für beide Attraktionen eingeplant werden, gerade das Foro Romanum ist beachtlich groß, offenbart zudem auch einen tollen Ausblick über die Stadt.</p>
<p style="text-align: justify;">Weiter geht&#8217;s zur Via del Corso, vorbei am Monumento a Vittorio Emanuele II. Links und rechts neben der längsten Einkaufsstraße in Rom reihen sich viele Sehenswürdigkeiten. So beispielsweise der Fontana di Trevi, die Spanische Treppe, das Pantheon, der Piazza Navona, der Campo dei Fiori und viele mehr. Am anderen Ende der Via del Corso angekommen, wartet der Piazza del Popolo.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch für den Besuch des Vatikan sollte man etwas Zeit eingeplant haben. Der Einlass in den Petersdom geht zwar trotz der Sicherheitskontrolle zügig voran, wer jedoch noch auf die Kuppel und einen herrlichen Ausblick über Rom genießen will, muss mit etwas Wartezeit rechnen. Entgegen jeder Behauptung, hatte ich nun jedoch schon zum zweiten Mal Glück beim Besuch der Vatikanischen Museen und musste kein einziges Mal Schlange stehen sondern konnte direkt bis zur Kasse durchgehen.</p>
<p><strong>Aperitivo und Co</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer die italienische Küche kennt und liebt, wird von den zahlreichen Restaurants und Bars in Rom begeistert sein. An jeder Ecke gibt es mindestens ein/e Trattoria, Osteria, Ristorante oder Pizzeria. Absolute Empfehlung meinerseits für das <a href="http://www.ristoranteangelina.com/en/angelina-in-trevi.html" target="_blank">Angelina a Trevi</a>, welches sich nicht nur perfekt für einen kleinen Imbiss zwischendurch, sondern auch für ein reichhaltiges Essen am Abend anbietet. Das Essen ist unglaublich lecker, die Einrichtung einfach toll, die Lage perfekt. Etwas außerhalb vom Zentrum liegt ein weiterer Standort: <a href="http://www.ristoranteangelina.com/en/angelina-in-testaccio.html" target="_blank">Angelina in Testaccio</a>.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1443" title="© Angelina a Trevi" src="http://morgenmuffel.in/wp-content/uploads/2011/06/angelinaatrevi.jpg" alt="" width="450" /></p>
<p style="text-align: justify;">Nicht minder empfehlenswert ist ein Aperitivo im <a href="http://maps.google.com/maps/place?cid=6522270473062730189&amp;q=baccanale+campo+dei+fiori&amp;hl=de&amp;ved=0CF8Q-gswAA&amp;sa=X&amp;ei=EeH9TbimEM2Y_Qbxh82WCQ" target="_blank">Baccanale</a>, direkt am Campo dei Fiori gelegen. Die italienische Art und Weise, vor dem Essen einen Aperitif zu trinken und dabei noch köstliches Fingerfood zu genießen, wird hier perfekt inszeniert und ist dabei auch günstig. Jede Menge weiterer Restaurants und Bars finden sich einerseits in den Gassen rund um den Fontana di Trevi sowie rund um das Pantheon, den Piazza Navona und Campo dei Fiori, sowie auf der anderen Seite des Tevere, nämlich in Trastevere. Die Via della Lungaretta ist zwar einerseits sehr touristisch, andererseits finden sich hier zahlreiche nette kleine Restaurants.</p>
<p><strong>Shopping in Rom</strong><br />
<img class="alignright size-full wp-image-1445" style="float: right; margin: 15px;" title="© morgenmuffelin" src="http://morgenmuffel.in/wp-content/uploads/2011/06/viadelcorso.jpg" alt="" width="215" /></p>
<p style="text-align: justify;">In der ewigen Stadt lässt es sich natürlich nicht nur gut Essen, sondern auch ausgezeichnet Shoppen. Ein Laden nach dem anderen findet man auf der Via del Corso, die vom Monumento a Vittorio Emanuele II bis zum Piazza del Popolo reicht und neben vielen bekannten Labels auch viele italienische Marken untergebracht hat. Etwas exklusiver lässt es sich im Dreieck zwischen Via del Corso, Spanischer Treppe und Piazza del Popolo einkaufen: hier reihen sich die Nobel-Designer aneinander; dazwischen lässt sich jedoch auch das ein oder andere Schnäppchen finden. Ebenso dicht aneinander reihen sich italienische und internationale Labels in der Via Cola di Rienzo, zwischen dem Piazza del Popolo und dem Vatikan.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch in der Via del Governo Vecchio sowie der Via dei Giubbonari nahe des Piazza Navona bzw. Campo dei Fiori wird man in Sachen Kleidung, Schuhe, Accessoires und Co schnell fündig. An der Rezeption empfohlen wurde mir auch die Via Appia Nuova, welche jedoch aufgrund der dezentralen Lage nicht mehr von mir aufgesucht wurde. Generell findet sich in jeder noch so kleinen Gasse mitten im Zentrum der ein oder andere Laden, in dem man nicht selten ohne Fundstück wieder rauskommt.</p>
<p><strong>Via dei Valeri &#8211; Urban Comfort</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für ein Wochenende in Rom ein leistbares und in guter Lage gelegenes Hotel zu finden, gestaltete sich Anfang Juni nicht gerade einfach. Mit dem kleinen Bed &amp; Breakfast <a href="http://www.1viadeivaleri.com/" target="_blank">1 Via dei Valeri</a> ist schlussendlich aber ein wahrer Glücksgriff gelungen. Das B&amp;B wirkt komplett neu renoviert und liegt rund 10 Gehminuten vom Colosseum entfernt. Die Zimmer haben für italienische Verhältnisse unglaublich gute Matratzen und sind sehr modern eingerichtet, auch das kleine Frühstücksbuffet kann sich sehen lassen. Direkt um&#8217;s Eck hält zudem die Buslinie 81, die als Ziel den Piazza Risorgimento direkt beim Vatikan hat und auf dem Weg dorthin zahlreiche Sehenswürdigkeiten anfährt.</p>
<p><strong>Rom @ Google Maps</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Alle erwähnten Sehenswürdigkeiten, Shops, Restaurants und Bars gibt&#8217;s wie immer zusammengefasst auf Google Maps. Viel Spaß in Rom!</p>
<p><iframe src="http://maps.google.at/maps/ms?msa=0&amp;ie=UTF8&amp;msid=212495792172189609785.0004a60f5d8e3a2e14aa4&amp;ll=41.895761,12.483902&amp;spn=0.0575,0.102825&amp;z=13&amp;output=embed" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="940" height="450"></iframe></p>
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		<title>New York</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 10:05:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mela</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[New York. Stadt, die nie schläft; Schauplatz zahlreicher Hollywood-Filme. Nach sieben Tagen in der Weltmetropole bestätigt sich, dass ebendiese Bilder, die über unsere Fernsehschirme flimmern, das Image der Stadt perfekt wiedergeben und unterstreichen. Ob Sightseeing, Shopping, Kultur oder Nachtleben: New York hat für alle Besucher etwas zu bieten &#8211; 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche. Wer zum ersten Mal nach Manhattan kommt, sollte genügend Zeit im Gepäck haben. Sieben Tage waren gerade mal genug, um die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu bestaunen und daneben noch Zeit für einen entspannten Nachmittag im Central Park und eine Shoppingtour entlang der Fifth Avenue zu haben. Perfekte Ausgangslage für die Erkundungstour durch den Big Apple bietet bspw. das Room Mate Grace Hotel in Midtown. Das Personal ist freundlich und hilfsbereit, die Zimmer schön eingerichtet und sauber, Highlight des Hotels ist ohne Zweifel der Pool samt angesagter Bar im Erdgeschoss. Zudem punktet das Room Mate Grace mit zentraler Lage &#8211; raus aus dem Hotel, bis zur nächsten Straßenecke und schon steht man mitten am Times Square. Trotz der unmittelbaren Nähe bekommt man in den Zimmern vom Lärm nichts mit. Neben dem Times Square sind auch noch viele andere Sehenswürdigkeiten zu Fuß zu erreichen, viele Shops und Restaurants sind ebenfalls in Gehweite. Erstes Highlight ist ohne Zweifel der Times Square. Eine Werbefläche reiht sich neben die nächste, jedes Mal wieder entdeckt man Neues zu bestaunen und sowohl tagsüber als auch abends sind die Leuchtreklamen ein Spektakel für sich. Der Times Square liegt unmittelbar im Theater District, hier reiht sich ein Theater und Musical an das nächste, wer Geld für Eintrittskarten sparen will, lässt sich am besten abends kurz vor den Shows von den rumlaufenden Straßenverkäufern ansprechen. Nicht weit vom Times Square und Theater District entfernt liegt das Rockefeller Center &#8211; eine Stadt in der Stadt mit mehreren Wolkenkratzern, zahlreichen Büros, Restaurants und Shops. Ganz oben &#8211; am Top of the Rock &#8211; offenbart sich Besuchern ein spektakulärer Ausblick über Manhattan und angrenzende Neighbourhoods wie Jersey, Queens, Harlem und Brooklyn. Die 360° rundum-Aussicht ist nicht nur günstiger als das Dach des Empire State Building, man erspart sich in der Regel auch das Schlange stehen. Doch auch das Empire State Building ist ein Ereignis für sich, hier steht man nochmals höher und hat nochmal eine andere Aussicht, die mehrere Kilometer über&#8217;s Land reicht. Einrechnen muss man jedoch die vielen Besucher, so kann es schon mal einige Zeit dauern, bis man das 86. Stockwerk erreicht hat und in luftigen Höhen steht. Egal ob Rockefeller Center oder Empire State Building, ein Besuch ist sowohl tagsüber als auch nachts absolut empfehlenswert &#8211; für Hobbyfotografen auf der Suche nach beeindruckenden Motiven ohnehin ein Muss. Um Manhatten vom anderen Ufer aus zu sehen und die Skyline genießen zu können, bieten sich zwei Optionen an: eine Fahrt mit der Staten Island Ferry, die zudem noch kostenlos ist und jede halbe Stunde im Battery Park ablegt (auch nachts!) oder ein Spaziergang über die Brooklyn Bridge, hinüber zum Brooklyn Bridge Park. Von hier hat man einen beeindruckenden Blick auf Downtown Manhatten &#8211; zahlreiche Skyscraper erstrahlen in hellem Glanz. Auch der Spaziergang über die Brooklyn Bridge selbst ist beeindruckend und sollte nicht ausgelassen werden. Highlight: The High Line New York ist überraschend grün. Immer wieder stößt man auf kleine, schön angelegte Parks inmitten von Hochhäusern. Und dann wäre da natürlich noch der Central Park &#8211; Grünfläche inmitten Manhattans, in etwa so groß wie das Fürstentum Monaco. Für den Central Park sollte man gut und gerne ein paar Stunden einplanen. Entweder um einfach nur auf der Wiese in der Sonne zu liegen oder um den Park zu erkunden. Neben mehreren kleinen Seen und Teichen gibt&#8217;s hier einiges zu unternehmen: Rad fahren, Inline skaten, Baseball spielen, Ruderboot fahren und und und. Von Jung bis Alt, von Singles über Familien &#8211; im Central Park trifft sich bei Schönwetter jeder: Schulklassen spielen Baseball, Familien treffen sich zum Picknick, junge Mütter sind mit Personal Trainer unterwegs, Studenten verdienen sich als Dogsitter ihr Geld. Grünstes Highlight für mich persönlich: The High Line. Die stillgelegte Bahntrasse erstreckt sich entlang der West Side über mehrere Straßen und dient inmitten des Großstadtdschungels als wahre Ruheoase. Schön angelegt mit vielen Pflanzen, kleinen Wasserstellen sowie Liegen und Stühlen kann man hier einen herrlichen Ausblick auf den Hudson River und Jersey genießen. Abseits der bekanntesten Sehenswürdigkeiten lohnt es sich ohne großen Plan durch so manche Districts zu bummeln. Besonders empfehlenswert: unter anderem SoHo und Greenwich Village. Auch der Flatiron District, rund um das Flatiron Building präsentiert sich abwechslungsreich und modern. Museen gibt es in Manhattan wie Sand am Meer; wer nur begrenzt Zeit mitgebracht hat, sollte also gut entscheiden, welche es zu besichtigen gilt. Schon aufgrund der Architektur sehenswert ist ohne Zweifel das Guggenheim Museum, ebenso abwechslungsreich das Museum of Modern Art, kurz MoMA. Shopping, Shopping, Shopping In New York lässt es sich zweifelsohne ausgiebig und günstig Shoppen &#8211; ob im größten Kaufhaus der Welt, entlang der Fifth Avenue oder in angesagten Vierteln wie SoHo. Hier alle Möglichkeiten aufzuzählen ist unmöglich, beinahe in jedem District finden sich beliebte amerikanische Labels wie Urban Outfitters, Banana Republic, Victoria&#8217;s Secret, Forever21 sowie viele, viele mehr. Shoppingvergnügen ohne Ende bieten bspw. der Broadway oder die Fifth Avenue. Und auch wenn man aufgrund des unendlichen Angebots schnell überfordert und ermüdet sein mag &#8211; ein Besuch im weltweit größten Kaufhaus Macy&#8217;s darf auch nicht fehlen. Tipp: Wer seinen Ausweis beim Visitors Center vorzeigt, bekommt Rabatt von 10% auf den gesamten Einkauf. Persönliche Shoppingempfehlung abseits von Mode: der MoMA Design and Book Store sowie der Museumsshop im International Center of Photography. Burger und Cupcakes Bars und Restaurants reihen sich in New York nahtlos aneinander. Das Angebot erscheint endlos, die Anzahl an Fast Food-Ketten unzählbar. Auch wenn ein Abstecher in ein Burger-Lokal mit zu einem Besuch in New York gehört, muss man sich dennoch nicht eine ganze Woche lang nur von Fast Food und ungesundem Essen ernähren. Wer gewillt ist, etwas länger auf Suche zu gehen und vielleicht den ein oder anderen Dollar mehr (aber dennoch im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>New York. Stadt, die nie schläft; Schauplatz zahlreicher Hollywood-Filme. Nach sieben Tagen in der Weltmetropole bestätigt sich, dass ebendiese Bilder, die über unsere Fernsehschirme flimmern, das Image der Stadt perfekt wiedergeben und unterstreichen. Ob Sightseeing, Shopping, Kultur oder Nachtleben: New York hat für alle Besucher etwas zu bieten &#8211; 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-medium wp-image-1367" style="float: left; margin: 6px;" title="© morgenmuffel.in" src="http://morgenmuffel.in/wp-content/uploads/2011/05/IMG_0123-224x300.jpg" alt="" width="196" />Wer zum ersten Mal nach Manhattan kommt, sollte genügend Zeit im Gepäck haben. Sieben Tage waren gerade mal genug, um die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu bestaunen und daneben noch Zeit für einen entspannten Nachmittag im Central Park und eine Shoppingtour entlang der Fifth Avenue zu haben. Perfekte Ausgangslage für die Erkundungstour durch den Big Apple bietet bspw. das <a href="http://www.room-matehotels.com/de/roommatehotel/home_general.php" target="_blank">Room Mate Grace Hotel</a> in Midtown. Das Personal ist freundlich und hilfsbereit, die Zimmer schön eingerichtet und sauber, Highlight des Hotels ist ohne Zweifel der Pool samt angesagter Bar im Erdgeschoss. Zudem punktet das Room Mate Grace mit zentraler Lage &#8211; raus aus dem Hotel, bis zur nächsten Straßenecke und schon steht man mitten am Times Square. Trotz der unmittelbaren Nähe bekommt man in den Zimmern vom Lärm nichts mit. Neben dem Times Square sind auch noch viele andere Sehenswürdigkeiten zu Fuß zu erreichen, viele Shops und Restaurants sind ebenfalls in Gehweite.</p>
<p style="text-align: justify;">Erstes Highlight ist ohne Zweifel der Times Square. Eine Werbefläche reiht sich neben die nächste, jedes Mal wieder entdeckt man Neues zu bestaunen und sowohl tagsüber als auch abends sind die Leuchtreklamen ein Spektakel für sich. Der Times Square liegt unmittelbar im Theater District, hier reiht sich ein Theater und Musical an das nächste, wer Geld für Eintrittskarten sparen will, lässt sich am besten abends kurz vor den Shows von den rumlaufenden Straßenverkäufern ansprechen. Nicht weit vom Times Square und Theater District entfernt liegt das Rockefeller Center &#8211; eine Stadt in der Stadt mit mehreren Wolkenkratzern, zahlreichen Büros, Restaurants und Shops. Ganz oben &#8211; am <a href="http://www.topoftherocknyc.com/" target="_blank">Top of the Rock</a> &#8211; offenbart sich Besuchern ein spektakulärer Ausblick über Manhattan und angrenzende Neighbourhoods wie Jersey, Queens, Harlem und Brooklyn. Die 360° rundum-Aussicht ist nicht nur günstiger als das Dach des Empire State Building, man erspart sich in der Regel auch das Schlange stehen. Doch auch das <a href="http://www.esbnyc.com/" target="_blank">Empire State Building</a> ist ein Ereignis für sich, hier steht man nochmals höher und hat nochmal eine andere Aussicht, die mehrere Kilometer über&#8217;s Land reicht. Einrechnen muss man jedoch die vielen Besucher, so kann es schon mal einige Zeit dauern, bis man das 86. Stockwerk erreicht hat und in luftigen Höhen steht. Egal ob Rockefeller Center oder Empire State Building, ein Besuch ist sowohl tagsüber als auch nachts absolut empfehlenswert &#8211; für Hobbyfotografen auf der Suche nach beeindruckenden Motiven ohnehin ein Muss.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1377" title="© morgenmuffel.in" src="http://morgenmuffel.in/wp-content/uploads/2011/05/IMG_1860.jpg" alt="" width="565" border="5" /></p>
<p style="text-align: justify;">Um Manhatten vom anderen Ufer aus zu sehen und die Skyline genießen zu können, bieten sich zwei Optionen an: eine Fahrt mit der <a href="http://www.siferry.com/" target="_blank">Staten Island Ferry</a>, die zudem noch kostenlos ist und jede halbe Stunde im Battery Park ablegt (auch nachts!) oder ein Spaziergang über die <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Brooklyn_Bridge" target="_blank">Brooklyn Bridge</a>, hinüber zum <a href="http://www.brooklynbridgepark.org/go/the-park" target="_blank">Brooklyn Bridge Park</a>. Von hier hat man einen beeindruckenden Blick auf Downtown Manhatten &#8211; zahlreiche Skyscraper erstrahlen in hellem Glanz. Auch der Spaziergang über die Brooklyn Bridge selbst ist beeindruckend und sollte nicht ausgelassen werden.</p>
<p><strong>Highlight: The High Line</strong></p>
<p style="text-align: justify;">New York ist überraschend grün. Immer wieder stößt man auf kleine, schön angelegte Parks inmitten von Hochhäusern. Und dann wäre da natürlich noch der <a href="http://www.centralparknyc.org/" target="_blank">Central Park</a> &#8211; Grünfläche inmitten Manhattans, in etwa so groß wie das Fürstentum Monaco. Für den Central Park sollte man gut und gerne ein paar Stunden einplanen. Entweder um einfach nur auf der Wiese in der Sonne zu liegen oder um den Park zu erkunden. Neben mehreren kleinen Seen und Teichen gibt&#8217;s hier einiges zu unternehmen: Rad fahren, Inline skaten, Baseball spielen, Ruderboot fahren und und und. Von Jung bis Alt, von Singles über Familien &#8211; im Central Park trifft sich bei Schönwetter jeder: Schulklassen spielen Baseball, Familien treffen sich zum Picknick, junge Mütter sind mit Personal Trainer unterwegs, Studenten verdienen sich als Dogsitter ihr Geld. Grünstes Highlight für mich persönlich: <a href="http://www.thehighline.org/" target="_blank">The High Line</a>. Die stillgelegte Bahntrasse erstreckt sich entlang der West Side über mehrere Straßen und dient inmitten des Großstadtdschungels als wahre Ruheoase. Schön angelegt mit vielen Pflanzen, kleinen Wasserstellen sowie Liegen und Stühlen kann man hier einen herrlichen Ausblick auf den Hudson River und Jersey genießen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1370" title="© morgenmuffel.in" src="http://morgenmuffel.in/wp-content/uploads/2011/05/IMG_0155.jpg" alt="" width="565" border="5" /></p>
<p style="text-align: justify;">Abseits der bekanntesten Sehenswürdigkeiten lohnt es sich ohne großen Plan durch so manche Districts zu bummeln. Besonders empfehlenswert: unter anderem SoHo und Greenwich Village. Auch der Flatiron District, rund um das <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Flatiron_Building" target="_blank">Flatiron Building</a> präsentiert sich abwechslungsreich und modern. Museen gibt es in Manhattan wie Sand am Meer; wer nur begrenzt Zeit mitgebracht hat, sollte also gut entscheiden, welche es zu besichtigen gilt. Schon aufgrund der Architektur sehenswert ist ohne Zweifel das <a href="http://www.guggenheim.org/" target="_blank">Guggenheim Museum</a>, ebenso abwechslungsreich das <a href="http://www.moma.org/" target="_blank">Museum of Modern Art</a>, kurz MoMA.</p>
<p><strong>Shopping, Shopping, Shopping</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In New York lässt es sich zweifelsohne ausgiebig und günstig Shoppen &#8211; ob im größten Kaufhaus der Welt, entlang der Fifth Avenue oder in angesagten Vierteln wie SoHo. Hier alle Möglichkeiten aufzuzählen ist unmöglich, beinahe in jedem District finden sich beliebte amerikanische Labels wie Urban Outfitters, Banana Republic, Victoria&#8217;s Secret, Forever21 sowie viele, viele mehr. Shoppingvergnügen ohne Ende bieten bspw. der Broadway oder die Fifth Avenue. Und auch wenn man aufgrund des unendlichen Angebots schnell überfordert und ermüdet sein mag &#8211; ein Besuch im weltweit größten Kaufhaus <a href="http://www.macys.com/" target="_blank">Macy&#8217;s</a> darf auch nicht fehlen. Tipp: Wer seinen Ausweis beim Visitors Center vorzeigt, bekommt Rabatt von 10% auf den gesamten Einkauf. Persönliche Shoppingempfehlung abseits von Mode: der <a href="http://www.momastore.org/" target="_blank">MoMA Design and Book Store</a> sowie der <a href="http://shopping.icp.org/store/?q=store" target="_blank">Museumsshop im International Center of Photography</a>.</p>
<p><strong>Burger und Cupcakes</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bars und Restaurants reihen sich in New York nahtlos aneinander. Das Angebot erscheint endlos, die Anzahl an Fast Food-Ketten unzählbar. Auch wenn ein Abstecher in ein Burger-Lokal mit zu einem Besuch in New York gehört, muss man sich dennoch nicht eine ganze Woche lang nur von Fast Food und ungesundem Essen ernähren. Wer gewillt ist, etwas länger auf Suche zu gehen und vielleicht den ein oder anderen Dollar mehr (aber dennoch im Rahmen) zu bezahlen, kann hier gut essen. So kann sich bspw. die Speisekarte von <a href="http://www.bobbyvans.com/Bobby_Vans_Steakhouse/Welcome.html" target="_blank">Bobby Vans</a> sehen lassen &#8211; hier gibt es neben guten Burgern auch noch weitere ansprechende Gerichte, direkt gegenüber vom Room Mate Grace gelegen kann man hier also rasch nach einem anstrengenden Tag einfallen. Einen sehr günstigen und auch ansprechenden Italiener findet man im Flatiron District: das <a href="http://brionyc.com/" target="_blank">brionyc</a> ist modern und hat eine ausgezeichnete Karte. Ebenfalls empfehlenswert: das <a href="http://www.arkrestaurants.com/bryant_park.html" target="_blank">Bryant Park Grill</a> &#8211; mit unglaublich leckerem &#8220;corn pudding&#8221; als Beilage. Eine große Auswahl an ansprechenden Restaurants und Cafés findet man auch ganz in der Nähe von The High Line; entlang der Washington Street. Egal in welchem District man ein Lokal findet, an eines muss man sich immer gewöhnen: die Überfreundlichkeit der Amerikaner. Da diese in der Regel ihr Gehalt durch das Trinkgeld finanzieren, haben sie dieses bitter nötig. Und so stehen sie alle fünf Minuten am Tisch und erkundigen sich, ob das Essen gut schmeckt oder ob man noch irgendwelche Wünsche hat. Als &#8216;grantiger&#8217; Österreicher wahrlich eine Herausforderung, da sich diese extreme Freundlichkeit nicht nur auf Restaurants beschränkt.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-medium wp-image-1396" style="float: left; margin: 12px;" title="© morgenmuffel.in" src="http://morgenmuffel.in/wp-content/uploads/2011/05/magnolia-bakery-300x224.jpg" alt="" width="225" />Unglaublich leckere Sandwiches erhält man im Central Park, direkt beim Turtle Pod. An der Rückseite des Delacorte Theater bietet ein kleiner Kiosk sehr guten Imbiss zu akzeptablen Preisen. Perfekt für eine Auszeit im Grünen. Mit Kaffee wiederum ist es in New York so eine Sache. Jenen im Hotel sollte man besser auslassen und auch sonst konnte ich mich mit dem &#8220;Café americano&#8221; nicht anfreunden. Tolle Ausnahme: <a href="http://eatalyny.com/" target="_blank">Eataly</a> &#8211; im italienischen In-Shop bekommt man von A bis Z alle Köstlichkeiten aus Italien und zudem noch sehr guten Coffee to go. Neben dem Kaffee kann sich bei <a href="http://www.magnoliabakery.com/home.php" target="_blank">Magnolia Bakery</a> vor allem eins sehen lassen: Cupcakes! Nicht umsonst ist die Kette für die süßen Kalorienbomben bekannt. Im kleinen Laden direkt beim Rockefeller Center weiß man gar nicht, wohin man zuerst schauen soll, geschweige denn, welche Süßigkeiten es zu probieren gilt. Absolute Empfehlung! Auch die kleinen &#8220;To go&#8221;-Läden von <a href="http://www.bakedbymelissa.com/" target="_blank">BakedbyMelissa</a> sind toll für einen süßen Zwischenstopp: für nur einen Dollar gibt es Mini-Cupcakes.</p>
<p style="text-align: justify;">Und das Nachtleben? Ja, auch das kann sich in New York sehen lassen, fällt man abends nicht &#8211; so wie ich &#8211; direkt nach dem Essen todmüde ins Bett. Sicher ein Highlight: Cocktail trinken auf einer der vielen Rooftop Bars wie bspw. das <a href="http://www.230-fifth.com/" target="_blank">230 Fifth</a>. Auf der Dachterrasse inmitten von Hochäusern und einem Lichtermeer lässt es sich definitiv aushalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Und schon ist eine Woche um und man hat bei weitem nicht so viel geschafft, wie man sich vorgenommen hat. New York hat unglaublich viel zu bieten: nicht nur Manhattan selbst, auch Brooklyn und Co. sind einen Besuch wert. Doch dafür braucht es wohl einen zweiten Besuch &#8230; hopefully soon!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Interessante Websites rund um New York:</strong><br />
<a href="http://www.nycgo.com/" target="_blank"> nycgo.com</a><br />
<a href="http://iloveny.com/" target="_blank"> iloveny.com</a></p>
<p><strong>New York @ Google Maps</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Und wie immer darf auch bei New York eine Kartenansicht mit allen genannten Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Shops nicht fehlen. Viel Spaß im Big Apple!</p>
<p><iframe src="http://maps.google.com/maps/ms?hl=de&amp;ie=UTF8&amp;view=map&amp;ctz=-120&amp;msa=0&amp;msid=212495792172189609785.0004a3c9710450b1237b4&amp;ll=40.745306,-73.99086&amp;spn=0.09754,0.102825&amp;z=13&amp;output=embed" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="940" height="750"></iframe></p>
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		<title>Mailand</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 10:06:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mela</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Milano loves fashion. Mit diesen Plakaten wird man derzeit in der Modemetropole Mailand begrüßt. Und dass dies nicht nur ein leeres Versprechen ist, beweisen nicht nur die zahlreichen Modeboutiquen namhafter Designer sondern eben auch schick gekleidete und stets aufs Aussehen bedachte Passanten. Gilt Italien generell als modebewusstes Land, äußert sich dies in Mailand vielleicht noch ein kleines Stück mehr. Doch zunächst zu den Sehenswürdigkeiten, welche die Hauptstadt der Lombardei zu bieten hat. Santa Maria Nascente, Teatro alla Scala und Co Mailänder Dom &#8211; alle kennen ihn und bei einem Tripp nach Mailand ist ein Besuch des Doms natürlich ebenso Pflicht. Verwöhnt von der Architektur und dem Stil des Seneser Doms haben es bei mir andere schwer, in puncto Besonderheit mitzuhalten, sehenswert ist der Dom Santa Maria Nascente jedoch allemal. Doch in einer Sache hat der Mailänder Dom auf alle Fälle die Nase vorn &#8211; denn welchem Dom kann man schon auf&#8217;s Dach steigen? Beim Mailänder geht das nicht nur zu Fuß über Treppen, sondern auch noch über einen Fahrstuhl. Es ist schon erstaunlich, wie sich einem die Dachkonstruktion offenbart und den Blick auf Mailand von oben freigibt. Wer nicht einmal das Das des Doms bestiegen hat, ist wohl nie so richtig in Mailand gewesen. Auch das Castello Sforzesco ist einen Besuch wert, dahinter offenbart sich eine große Parkanlage, die man einer Großstadt wie Mailand auf den ersten Blick nicht zutrauen würde. Am Ende des Parks, also auf der gegenüberliegenden Seite des Castello, befindet sich der Arco della Pace. Am westlichen Teil des Parco Sempione befindet sich der 108,6 m hohe Torre Branca. Bei Schönwetter werden Besucher mit einem Fahrstuhl nach oben gebracht und können einen 360° Blick über die Stadt erhaschen. Kulturell bietet Mailand noch einiges mehr: sie beherbergt nicht nur eines der besten Opernhäuser der Welt (Teatro della Scala &#8211; rechtzeitig Tickets sichern), sondern auch noch zahlreiche Museen. Im ehemaligen Klosterteil der Kirche Santa Maria delle Grazie kann übrigens gegen Voranmeldung das weltberühmte Wandbild &#8220;Das letzte Abendmahl&#8221; von Leonardo da Vinci besichtigt werden. Risotto Milanese und die moderne Mailänder Küche Mailand ist modern, jung und hipp &#8211; das beweisen viele Restaurants in der Stadt. Dennoch hat sich Mailand viele Lieblichkeiten der italienischen Kultur erhalten, die man trotz aller Modernität auch nicht missen möchte. Empfehlenswert für einen Besuch in der Stadt sind beispielsweise das Ristorante Bianca, welches neben durchwegs weißem Interieur auf moderne Gerichte setzt. Ebenso modern und ansprechend zeigt sich das zerodue. Sonntags darf nach Herzenslust gebruncht werden, das Buffet kann sich sehen lassen. Und auch das Convivium überzeugt durch Ambiente und Speisekarte. Fast Food à la italiana bietet das Obika jeden Sonntag &#8211; die Mozzarella Bar lädt dann zum Brunch und serviert neben einer Vielzahl an unterschiedlichen Mozzarella-Sorten jede Menge weiterer Leckereien. Wer Italien kennt und liebt, wird auch dem Aperitivo nicht abgeneigt sein. Italiener treffen sich abends in der Bar um&#8217;s Eck, um neben einem Drink auch noch das ein oder andere Gespräch zu führen. Dazu serviert gibt&#8217;s Fingerfood und andere italienische Häppchen. Ein wahres Ereignis, das man sich nicht entgehen lassen darf. Selbst getestet und für gut empfunden ist der Aperitivo bei See you @ One. Ein nicht minder geschmackvolles Erlebnis für den Gaumen ist ein Besuch bei Bianco Latte Milano. Eis, Café, Dolci, Piadine und Minishop &#8211; im Bianco Latte gibt&#8217;s eine große Auswahl unglaublicher Leckereien und obendrein ist das Café auch noch duchgestylt von A bis Z. Dass das Bianco Latte bei den Mailändern gefragt ist, sieht man an der mittäglichen Schlange an Menschen, die auf einen freien Tisch warten. Milano loves fashion Das sieht man und das beweisen zahlreiche Shoppingmöglichkeiten in der Stadt. Direkt neben dem Dom liegt das Quadrilatero della Moda &#8211; mit der weltgrößten Dichte an exklusiven Boutiquen in einem Straßenviereck. Die bekannteste Straße und vermutlich die beste Adresse für eine schier endlose Reihe an Modeboutiquen ist die Via Monte Napoleone. Armani, Gucci, Prada, Valentino und und und &#8211; hier geben sich die Schönen und Reichen die Türklinge in die Hand und nicht selten sieht man einen Ferrari vor dem Haus geparkt. Weitere Designer sind in der Via della Spiga und Via Verri zu finden. Etwas schonender fürs Budget ist da eine Shoppingtour entlang des Corso Vittorio Emanuele II. Hier gibt&#8217;s neben bekannten Marken wie H&#38;M, Diesel, Replay und Benetton auch noch individuelle italienische Läden. Wer lieber abseits der bekannten Labels einkauft, sollte einen Abstecher an den Corso Giuseppe Garibaldi machen. Das wohl bekannteste italienische Kaufhaus &#8211; La Rinascente &#8211; befindet sich ebenfalls direkt gegenüber vom Dom. Die Hotelauswahl in Mailand ist zwar riesig, aufgrund der Tatsache, dass vor allem Geschäftsreisende in der Stadt nächtigen sind jedoch die Preise zum Teil sehr hoch. Für ein Zimmer in hippen Hotels wie beispielsweise dem t@hs muss man schon etwas tiefer in die Tasche greifen. Preislich bedeutend günstiger und in zentraler Lage liegt das Hotel Palazzo delle Stelline. Die Einrichtung ist schlicht, das Service in Ordnung und für wenige Nächste in der Stadt absolut empfehlenswert. City-Tipps @ Google Maps Orientierung ist alles. Und damit die hier angeführten City-Tipps auch gleich gefunden werden, gibt es auch dieses Mal wieder eine Kartenansicht mit den wichtigsten Locations. Und nun &#8211; viel Spaß in Mailand ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Milano loves fashion. Mit diesen Plakaten wird man derzeit in der Modemetropole Mailand begrüßt. Und dass dies nicht nur ein leeres Versprechen ist, beweisen nicht nur die zahlreichen Modeboutiquen namhafter Designer sondern eben auch schick gekleidete und stets aufs Aussehen bedachte Passanten. Gilt Italien generell als modebewusstes Land, äußert sich dies in Mailand vielleicht noch ein kleines Stück mehr. Doch zunächst zu den Sehenswürdigkeiten, welche die Hauptstadt der Lombardei zu bieten hat.</strong></p>
<p><strong>Santa Maria Nascente, Teatro alla Scala und Co</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-2392" style="float: left; margin: 12px;" title="© morgenmuffelin" src="http://morgenmuffel.in/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0826.jpg" alt="" width="200" />Mailänder Dom &#8211; alle kennen ihn und bei einem Tripp nach Mailand ist ein Besuch des Doms natürlich ebenso Pflicht. Verwöhnt von der Architektur und dem Stil des Seneser Doms haben es bei mir andere schwer, in puncto Besonderheit mitzuhalten, sehenswert ist der <a href="http://www.duomomilano.it/" target="_blank">Dom Santa Maria Nascente</a> jedoch allemal. Doch in einer Sache hat der Mailänder Dom auf alle Fälle die Nase vorn &#8211; denn welchem Dom kann man schon auf&#8217;s Dach steigen? Beim Mailänder geht das nicht nur zu Fuß über Treppen, sondern auch noch über einen Fahrstuhl. Es ist schon erstaunlich, wie sich einem die Dachkonstruktion offenbart und den Blick auf Mailand von oben freigibt. Wer nicht einmal das Das des Doms bestiegen hat, ist wohl nie so richtig in Mailand gewesen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch das <a href="http://www.milanocastello.it/" target="_blank">Castello Sforzesco</a> ist einen Besuch wert, dahinter offenbart sich eine große Parkanlage, die man einer Großstadt wie Mailand auf den ersten Blick nicht zutrauen würde. Am Ende des Parks, also auf der gegenüberliegenden Seite des Castello, befindet sich der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arco_della_Pace" target="_blank">Arco della Pace</a>. Am westlichen Teil des Parco Sempione befindet sich der 108,6 m hohe <a href="http://it.wikipedia.org/wiki/Torre_Branca" target="_blank">Torre Branca</a>. Bei Schönwetter werden Besucher mit einem Fahrstuhl nach oben gebracht und können einen 360° Blick über die Stadt erhaschen.</p>
<p style="text-align: justify;">Kulturell bietet Mailand noch einiges mehr: sie beherbergt nicht nur eines der besten Opernhäuser der Welt (<a href="http://www.teatroallascala.org/" target="_blank">Teatro della Scala</a> &#8211; rechtzeitig Tickets sichern), sondern auch noch zahlreiche Museen. Im ehemaligen Klosterteil der Kirche <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Santa_Maria_delle_Grazie" target="_blank">Santa Maria delle Grazie</a> kann übrigens gegen Voranmeldung das weltberühmte Wandbild &#8220;Das letzte Abendmahl&#8221; von Leonardo da Vinci besichtigt werden.</p>
<p><strong>Risotto Milanese und die moderne Mailänder Küche</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="float: left; margin: 12px;" title="Spazio Bianca" src="http://www.spaziobianca.it/wp-content/uploads/2011/11/1.jpg" alt="" width="215" height="161" />Mailand ist modern, jung und hipp &#8211; das beweisen viele Restaurants in der Stadt. Dennoch hat sich Mailand viele Lieblichkeiten der italienischen Kultur erhalten, die man trotz aller Modernität auch nicht missen möchte. Empfehlenswert für einen Besuch in der Stadt sind beispielsweise das <a href="http://www.spaziobianca.it" target="_blank">Ristorante Bianca</a>, welches neben durchwegs weißem Interieur auf moderne Gerichte setzt. Ebenso modern und ansprechend zeigt sich das <a href="http://www.zeroduemilano.com/" target="_blank">zerodue</a>. Sonntags darf nach Herzenslust gebruncht werden, das Buffet kann sich sehen lassen. Und auch das <a href="http://www.conviviumristorante.it/" target="_blank">Convivium</a> überzeugt durch Ambiente und Speisekarte.</p>
<p style="text-align: justify;">Fast Food à la italiana bietet das <a href="http://www.obika.it/index.html" target="_blank">Obika</a> jeden Sonntag &#8211; die Mozzarella Bar lädt dann zum Brunch und serviert neben einer Vielzahl an unterschiedlichen Mozzarella-Sorten jede Menge weiterer Leckereien. Wer Italien kennt und liebt, wird auch dem Aperitivo nicht abgeneigt sein. Italiener treffen sich abends in der Bar um&#8217;s Eck, um neben einem Drink auch noch das ein oder andere Gespräch zu führen. Dazu serviert gibt&#8217;s Fingerfood und andere italienische Häppchen. Ein wahres Ereignis, das man sich nicht entgehen lassen darf. Selbst getestet und für gut empfunden ist der Aperitivo bei See you @ One. Ein nicht minder geschmackvolles Erlebnis für den Gaumen ist ein Besuch bei <a href="http://www.biancolatte.it/" target="_blank">Bianco Latte Milano</a>. Eis, Café, Dolci, Piadine und Minishop &#8211; im Bianco Latte gibt&#8217;s eine große Auswahl unglaublicher Leckereien und obendrein ist das Café auch noch duchgestylt von A bis Z. Dass das Bianco Latte bei den Mailändern gefragt ist, sieht man an der mittäglichen Schlange an Menschen, die auf einen freien Tisch warten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2391" title="© morgenmuffelin" src="http://morgenmuffel.in/wp-content/uploads/2012/01/IMG_0678.jpg" alt="" width="450" /><br />
<strong>Milano loves fashion</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das sieht man und das beweisen zahlreiche Shoppingmöglichkeiten in der Stadt. Direkt neben dem Dom liegt das <a href="http://it.wikipedia.org/wiki/Quadrilatero_della_moda" target="_blank">Quadrilatero della Moda</a> &#8211; mit der weltgrößten Dichte an exklusiven Boutiquen in einem Straßenviereck. Die bekannteste Straße und vermutlich die beste Adresse für eine schier endlose Reihe an Modeboutiquen ist die Via Monte Napoleone. Armani, Gucci, Prada, Valentino und und und &#8211; hier geben sich die Schönen und Reichen die Türklinge in die Hand und nicht selten sieht man einen Ferrari vor dem Haus geparkt. Weitere Designer sind in der Via della Spiga und Via Verri zu finden. Etwas schonender fürs Budget ist da eine Shoppingtour entlang des Corso Vittorio Emanuele II. Hier gibt&#8217;s neben bekannten Marken wie H&amp;M, Diesel, Replay und Benetton auch noch individuelle italienische Läden. Wer lieber abseits der bekannten Labels einkauft, sollte einen Abstecher an den Corso Giuseppe Garibaldi machen. Das wohl bekannteste italienische Kaufhaus &#8211; <a href="http://www.rinascente.it" target="_blank">La Rinascente</a> &#8211; befindet sich ebenfalls direkt gegenüber vom Dom.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Hotelauswahl in Mailand ist zwar riesig, aufgrund der Tatsache, dass vor allem Geschäftsreisende in der Stadt nächtigen sind jedoch die Preise zum Teil sehr hoch. Für ein Zimmer in hippen Hotels wie beispielsweise dem <a href="http://www.townhouse.it/thstreet/sezione.php?ID=785" target="_blank">t@hs</a> muss man schon etwas tiefer in die Tasche greifen. Preislich bedeutend günstiger und in zentraler Lage liegt das <a href="http://www.hotelpalazzostelline.it" target="_blank">Hotel Palazzo delle Stelline</a>. Die Einrichtung ist schlicht, das Service in Ordnung und für wenige Nächste in der Stadt absolut empfehlenswert.</p>
<p><strong>City-Tipps @ Google Maps</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Orientierung ist alles. Und damit die hier angeführten City-Tipps auch gleich gefunden werden, gibt es auch dieses Mal wieder eine Kartenansicht mit den wichtigsten Locations. Und nun &#8211; viel Spaß in Mailand ;-)</p>
<p><iframe src="http://maps.google.at/maps/ms?ie=UTF8&amp;hl=de&amp;msa=0&amp;msid=212495792172189609785.00049a49d2029b06b0153&amp;ll=45.469521,9.181738&amp;spn=0.022572,0.051413&amp;z=14&amp;output=embed" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="940" height="375"></iframe></p>
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		<title>Paris</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 10:07:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mela</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Stadt der Liebe. Stadt der Mode. Stadt der Kunst. Stadt der Croissants, Tartelettes und Macaroons. Keine andere europäische Stadt wirkt auf den ersten Blick so multikulturell und aufgeschlossen wie Paris. Boulevards und alte Gassen, Straßencafés und Parks &#8211; Paris hat weit mehr zu bieten als alte Bauwerke und Museen. Wer nach Paris kommt, wird sich in die Stadt verlieben. Und immer wieder gerne zurückkommen. Le fabuleux destin d&#8217;Amélie Poulain Spätestens seit Audrey Tautou als Amélie Poulain 2001 durch die Straßen von Montmartre zog, war eine gewisse Leidenschaft für Paris entflammt. Tour Eiffel, Notre-Dame, Arc de Triomphe, Louvre, Champs-Élysées, Sacré Coeur &#8211; Paris hat viele Prachtbauten, die bei einer Reise in die französische Hauptstadt nicht ausgelassen werden dürfen. Doch hat man neben dem üblichen Sightseeing-Programm noch etwas mehr Zeit mitgebracht, eröffnet sich noch ein ganz anderer Blick auf die Stadt. Zunächst jedoch zurück zu den Sehenswürdigkeiten von Paris. Der wohl faszinierendste Bau von Paris ist der Tour Eiffel, mit drei Aussichtsplattformen in 57, 115 und 276 Metern Höhe. Tickets können entweder vorab über das Web erworben werden (empfehlenswert, wer lange Wartezeiten vermeiden möchte) oder direkt am Fuße des Turms. Besonders Eifrige können den Turm übrigens auch zu Fuß erklimmen. Tipp: eine schöne Perspektive für Fotos bietet sich nicht nur im Parc Champs de Mars sondern auch vom Place du Trocadero et du 11 Novembre. Nicht weit vom Eiffelturm befindet sich schon die nächste Sehenswürdigkeit: der Arc de Triomphe. Auch er bietet eine Aussichtsplattform, die einen Blick auf La Defense, die Champs-Élysées und die umliegende Gegend eröffnet. Ein Spaziergang die Champs-Élysées bis zum Louvre entlang lohnt sich, der ein oder andere Shoppingfan kommt hier zudem voll auf seine Kosten. Für die Besichtigung des Louvre sollten gut und gerne ein paar Stunden eingeplant werden. Tipp: jeden ersten Sonntag im Monat ist der Eintritt kostenlos, dementsprechend lange jedoch die Schlange vor den Kassen und dem Gemälde der Mona Lisa. Etwas fernab vom Zentrum liegt am Hügel von Montmartre die Basilika Sacre Coeur. Es lohnt sich, nicht nur die Kirche, sondern auch das Viertel selbst zu besichtigen, kleine Gassen und typisch französische Restaurants und Bistro präsentieren sich von ihrer besten Seite. Wer in Montmartre ist, sollte nicht wieder die Metro zurück ins Zentrum nehmen, sondern zu Fuß spazieren. Auf dem Weg kommt man nicht nur am Café des 2 Moulins &#8211; bekannt aus dem Film &#8220;Le fabuleux destin d&#8217;Amélie Poulain&#8221; &#8211; vorbei, man landet auch direkt vor dem weltbekannten Moulin Rouge. Pflicht ist auch ein Spaziergang auf die Île de la Cité, immerhin steht hier die Kathedrale Notre-Dame de Paris. Ist man erstmal in der Gegend um Notre-Dame, sollte man auch einen Abstecher auf die Île St-Louis machen &#8211; es lohnt sich. Wer Paris gerne von oben betrachtet und einen atemberaubenden 360° Blick auf die Stadt nicht verpassen möchte, sollte unbedingt die in 210m Höhe gelegene Aussichtsplattform des Tour Montparnasse nicht aussparen. Bei klarem Wetter bietet sich ein traumhafter Ausblick auf die Wahrzeichen von Paris und die umliegenden Stadtteile bis weit in die Ferne; unter anderem bis La Defense, dem modernen Hochhausviertel westlich von Paris und zugleich Europas größte Bürostadt. Vom Grande Arche, dem auffälligsten Bauwerk des Viertels, bietet sich ein Blick auf die umliegenden Hochhäuser bis in die Stadt zum Arc de Triomphe. Die Museums-Dichte in Paris ist unglaublich hoch, für jeden Geschmack etwas dabei. Wer etwas mehr Zeit mitgebracht hat, sollte auch eine Fahrt nach Versailles einplanen. Quartier Latin, Marais und Co Paris zeichnet sich nicht nur durch große Boulevards wie Champs-Élysées oder Saint Germain aus. Die Stadt beherbergt bezaubernde kleine Stadtteile (Quartier), die einen schnell in seinen Bann ziehen. Nirgendwo befinden sich so viele kleine Bars, Cafés und Restaurants wie im Marais. Das Marais beherbergt verwinkelte Gassen, Szenelokale und schicke Boutiquen, koschere Restaurants und die angeblich beste Picasso-Ausstellung der Welt. Nicht zuletzt befindet sich auch das Centre Pompidou in unmittelbarer Nähe des angesagten Quartiers. Ein Besuch der Rue Montorgueil ist nicht minder empfehlenswert, hier warten neben vielen charmanten Cafés auch wahre Shoppingtipps. Ebenso viele kleine Cafés, Restaurants, Kneipen, Boutiquen, Jazzclubs und Bars finden sich im Studentenviertel Quartier Latin. Neben der Universität Sorbonne sind hier viele Elitehochschulen beheimatet. Mitten im Quartier Latin liegt die Rue Mouffetard, ein angesagter Szenetreff Paris&#8217; mit einer Mischung aus alten Läden, Restaurants und Cafés. Immer dienstags bis sonntags findet im unteren Teil der Gasse einer der farbenfrohesten Märkte von Paris statt. Croissants, Tartelettes &#38; Macaroons Kein anderes Land macht köstlichere Pâtisserie als Frankreich. Bei einem Besuch in Paris sollte man unbedingt Leckereien wie Tartelettes &#8211; kleine Mürbteig-Tortenböden, die für Frucht- oder Schokoladekuchen verwendet werden &#8211; oder Macaroons probieren. Achtung: Suchtgefahr! Und auch Croissants und Baguettes schmecken in keinem anderen Land besser als in Frankreich, wenig überraschend. Generell ist die französische Küche ein purer Genuss. So fällt zwar das petit déjeuner (Frühstück) relativ bescheiden aus, umso ausgiebiger wird jedoch das déjeuner (Mittagessen) bzw. diner (Abendessen) zelebriert. Empfehlenswert sind typische Gerichte wie foie gras oder coq au vin und natürlich die traditionelle soupe à l&#8217;oignon gratinée. Eine wirklich gute Auswahl an Baguettes und Pâtisserie bekommt man in der französischen Traditionsbäckerei Paul. Praktisch: Filialen finden sich an vielen Ecken der Stadt. Ein empfehlenswerter Zwischenstopp in der Nähe des Louvre ist das Coup d&#8217;État &#8211; moderner Stil, traditionelle Süßspeisen und guter Kaffee. Fans von Amélie Poulain sollten sich einen Besuch im Café des 2 Moulins nicht nehmen lassen &#8211; Fotos erinnern an den Film, es gibt kaum einen Gast der nicht die Kamera auspackt. Smoothies und frische Säfte bei einem Spaziergang durch das Marais findet man bei Wanna Juice. Nur wenige Schritte davon entfernt ist das Atelier de Chocolat &#8211; unbedingt Stücke der leckeren Schokolade mitnehmen. Ebenso in Marais gelegen befindet sich die modern eingerichtete Curieux Spaghetti+Bar, die Auswahl ist gut, die Preise können sich sehen lassen. Entlang des Boulevard de Grenelle B. Garibaldi befinden sich viele Cafés, die eine große Auswahl und ein gemütliches Ambiente für Cocktails beherbergen, so zum Beispiel das La Place. Wer etwas schicker essen gehen möchte, ist im Drouant goldrichtig. Sehr gemütliches Ambiente, eine ausgezeichnete Küche und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Stadt der Liebe. Stadt der Mode. Stadt der Kunst. Stadt der Croissants, Tartelettes und Macaroons. Keine andere europäische Stadt wirkt auf den ersten Blick so multikulturell und aufgeschlossen wie Paris. Boulevards und alte Gassen, Straßencafés und Parks &#8211; Paris hat weit mehr zu bieten als alte Bauwerke und Museen. Wer nach Paris kommt, wird sich in die Stadt verlieben. Und immer wieder gerne zurückkommen.</strong></p>
<p><strong>Le fabuleux destin d&#8217;Amélie Poulain</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Spätestens seit Audrey Tautou als Amélie Poulain 2001 durch die Straßen von Montmartre zog, war eine gewisse Leidenschaft für Paris entflammt. Tour Eiffel, Notre-Dame, Arc de Triomphe, Louvre, Champs-Élysées, Sacré Coeur &#8211; Paris hat viele Prachtbauten, die bei einer Reise in die französische Hauptstadt nicht ausgelassen werden dürfen. Doch hat man neben dem üblichen Sightseeing-Programm noch etwas mehr Zeit mitgebracht, eröffnet sich noch ein ganz anderer Blick auf die Stadt. Zunächst jedoch zurück zu den Sehenswürdigkeiten von Paris.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1016" style="float: left; margin: 15px;" title="© morgenmuffelin" src="http://morgenmuffel.in/wp-content/uploads/2011/01/toureiffel-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" />Der wohl faszinierendste Bau von Paris ist der <a href="http://www.tour-eiffel.fr/" target="_blank">Tour Eiffel</a>, mit drei Aussichtsplattformen in 57, 115 und 276 Metern Höhe. Tickets können entweder vorab über das Web erworben werden (empfehlenswert, wer lange Wartezeiten vermeiden möchte) oder direkt am Fuße des Turms. Besonders Eifrige können den Turm übrigens auch zu Fuß erklimmen. Tipp: eine schöne Perspektive für Fotos bietet sich nicht nur im <em>Parc Champs de Mars</em> sondern auch vom <em>Place du Trocadero et du 11 Novembre</em>. Nicht weit vom Eiffelturm befindet sich schon die nächste Sehenswürdigkeit: der <a href="http://arc-de-triomphe.monuments-nationaux.fr/" target="_blank">Arc de Triomphe</a>. Auch er bietet eine Aussichtsplattform, die einen Blick auf La Defense, die Champs-Élysées und die umliegende Gegend eröffnet. Ein Spaziergang die Champs-Élysées bis zum Louvre entlang lohnt sich, der ein oder andere Shoppingfan kommt hier zudem voll auf seine Kosten. Für die Besichtigung des <a href="http://www.louvre.fr/llv/commun/home.jsp" target="_blank">Louvre</a> sollten gut und gerne ein paar Stunden eingeplant werden. Tipp: jeden ersten Sonntag im Monat ist der Eintritt kostenlos, dementsprechend lange jedoch die Schlange vor den Kassen und dem Gemälde der Mona Lisa. Etwas fernab vom Zentrum liegt am Hügel von Montmartre die Basilika <a href="http://www.sacre-coeur-montmartre.com/" target="_blank">Sacre Coeur</a>. Es lohnt sich, nicht nur die Kirche, sondern auch das Viertel selbst zu besichtigen, kleine Gassen und typisch französische Restaurants und Bistro präsentieren sich von ihrer besten Seite. Wer in Montmartre ist, sollte nicht wieder die Metro zurück ins Zentrum nehmen, sondern zu Fuß spazieren. Auf dem Weg kommt man nicht nur am Café des 2 Moulins &#8211; bekannt aus dem Film &#8220;Le fabuleux destin d&#8217;Amélie Poulain&#8221; &#8211; vorbei, man landet auch direkt vor dem weltbekannten <a href="http://www.moulinrouge.fr/" target="_blank">Moulin Rouge</a>. Pflicht ist auch ein Spaziergang auf die Île de la Cité, immerhin steht hier die Kathedrale <a href="http://www.notredamedeparis.fr/" target="_blank">Notre-Dame </a>de Paris. Ist man erstmal in der Gegend um Notre-Dame, sollte man auch einen Abstecher auf die Île St-Louis machen &#8211; es lohnt sich. Wer Paris gerne von oben betrachtet und einen atemberaubenden 360° Blick auf die Stadt nicht verpassen möchte, sollte unbedingt die in 210m Höhe gelegene Aussichtsplattform des <a href="http://www.tourmontparnasse56.com/de/" target="_blank">Tour Montparnasse</a> nicht aussparen. Bei klarem Wetter bietet sich ein traumhafter Ausblick auf die Wahrzeichen von Paris und die umliegenden Stadtteile bis weit in die Ferne; unter anderem bis <a href="http://www.ladefense.fr/" target="_blank">La Defense</a>, dem modernen Hochhausviertel westlich von Paris und zugleich Europas größte Bürostadt. Vom <a href="http://www.grandearche.com/" target="_blank">Grande Arche</a>, dem auffälligsten Bauwerk des Viertels, bietet sich ein Blick auf die umliegenden Hochhäuser bis in die Stadt zum Arc de Triomphe. Die Museums-Dichte in Paris ist unglaublich hoch, für jeden Geschmack etwas dabei. Wer etwas mehr Zeit mitgebracht hat, sollte auch eine Fahrt nach <a href="http://www.chateauversailles.fr/" target="_blank">Versailles</a> einplanen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1019" title="© morgenmuffelin" src="http://morgenmuffel.in/wp-content/uploads/2011/01/louvre.jpg" alt="" width="565" /></p>
<p><strong>Quartier Latin, Marais und Co</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Paris zeichnet sich nicht nur durch große Boulevards wie Champs-Élysées oder Saint Germain aus. Die Stadt beherbergt bezaubernde kleine Stadtteile (Quartier), die einen schnell in seinen Bann ziehen. Nirgendwo befinden sich so viele kleine Bars, Cafés und Restaurants wie im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marais" target="_blank">Marais</a>. Das Marais beherbergt verwinkelte Gassen, Szenelokale und schicke Boutiquen, koschere Restaurants und die angeblich beste Picasso-Ausstellung der Welt. Nicht zuletzt befindet sich auch das <a href="http://www.centrepompidou.fr/" target="_blank">Centre Pompidou</a> in unmittelbarer Nähe des angesagten Quartiers. Ein Besuch der Rue Montorgueil ist nicht minder empfehlenswert, hier warten neben vielen charmanten Cafés auch wahre Shoppingtipps.</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenso viele kleine Cafés, Restaurants, Kneipen, Boutiquen, Jazzclubs und Bars finden sich im Studentenviertel <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Quartier_Latin" target="_blank">Quartier Latin</a>. Neben der Universität Sorbonne sind hier viele Elitehochschulen beheimatet. Mitten im Quartier Latin liegt die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rue_Mouffetard" target="_blank">Rue Mouffetard</a>, ein angesagter Szenetreff Paris&#8217; mit einer Mischung aus alten Läden, Restaurants und Cafés. Immer dienstags bis sonntags findet im unteren Teil der Gasse einer der farbenfrohesten Märkte von Paris statt.</p>
<p><strong>Croissants, Tartelettes &amp; Macaroons</strong><br />
<a href="http://morgenmuffel.in/wp-content/uploads/2011/01/macaroons.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1025" style="float: right; margin: 15px;" title="© morgenmuffelin" src="http://morgenmuffel.in/wp-content/uploads/2011/01/macaroons-300x200.jpg" alt="" width="220" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Kein anderes Land macht köstlichere Pâtisserie als Frankreich. Bei einem Besuch in Paris sollte man unbedingt Leckereien wie Tartelettes &#8211; kleine Mürbteig-Tortenböden, die für Frucht- oder Schokoladekuchen verwendet werden &#8211; oder Macaroons probieren. Achtung: Suchtgefahr! Und auch Croissants und Baguettes schmecken in keinem anderen Land besser als in Frankreich, wenig überraschend.</p>
<p style="text-align: justify;">Generell ist die französische Küche ein purer Genuss. So fällt zwar das <em>petit déjeuner</em> (Frühstück) relativ bescheiden aus, umso ausgiebiger wird jedoch das <em>déjeuner</em> (Mittagessen) bzw. <em>diner</em> (Abendessen) zelebriert. Empfehlenswert sind typische Gerichte wie <em>foie gras</em> oder <em>coq au vin</em> und natürlich die traditionelle <em>soupe à l&#8217;oignon gratinée</em>. Eine wirklich gute Auswahl an Baguettes und Pâtisserie bekommt man in der französischen Traditionsbäckerei <a href="http://www.paul.fr/" target="_blank">Paul</a>. Praktisch: Filialen finden sich an vielen Ecken der Stadt. Ein empfehlenswerter Zwischenstopp in der Nähe des Louvre ist das <a href="http://maps.google.com/maps/place?client=safari&amp;rls=en&amp;oe=UTF-8&amp;um=1&amp;ie=UTF-8&amp;q=coup+d'etat+paris&amp;fb=1&amp;hq=coup+d'etat&amp;hnear=Paris,+Frankreich&amp;cid=3862234098272299018" target="_blank">Coup d&#8217;État</a> &#8211; moderner Stil, traditionelle Süßspeisen und guter Kaffee. Fans von Amélie Poulain sollten sich einen Besuch im <a href="http://www.qype.com/place/51043-Cafe-des-2-Moulins-Paris " target="_blank">Café des 2 Moulins</a> nicht nehmen lassen &#8211; Fotos erinnern an den Film, es gibt kaum einen Gast der nicht die Kamera auspackt. Smoothies und frische Säfte bei einem Spaziergang durch das Marais findet man bei <a href="http://www.wannajuice.com/" target="_blank">Wanna Juice</a>. Nur wenige Schritte davon entfernt ist das <a href="http://www.atelierduchocolat.fr/" target="_blank">Atelier de Chocolat</a> &#8211; unbedingt Stücke der leckeren Schokolade mitnehmen. Ebenso in Marais gelegen befindet sich die modern eingerichtete <a href="http://www.curieuxspag.com/index1.html" target="_blank">Curieux Spaghetti+Bar</a>, die Auswahl ist gut, die Preise können sich sehen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1021" style="float: left; margin: 15px;" title="© mood Paris" src="http://morgenmuffel.in/wp-content/uploads/2011/01/mood-206x300.png" alt="" width="170" />Entlang des <em>Boulevard de Grenelle B. Garibaldi</em> befinden sich viele Cafés, die eine große Auswahl und ein gemütliches Ambiente für Cocktails beherbergen, so zum Beispiel das <a href="http://maps.google.com/maps/place?client=safari&amp;rls=en&amp;oe=UTF-8&amp;um=1&amp;ie=UTF-8&amp;q=la+place+paris&amp;fb=1&amp;hq=la+place&amp;hnear=Paris,+Frankreich&amp;cid=1644431709252744229" target="_blank">La Place</a>. Wer etwas schicker essen gehen möchte, ist im <a href="http://www.drouant.com/" target="_blank">Drouant</a> goldrichtig. Sehr gemütliches Ambiente, eine ausgezeichnete Küche und ein etwas zu aufmerksames Service runden das Restaurant ab. Das Beste folgt bekanntlich zum Schluss: ein wahrer Geheimtipp ist das <a href="http://www.mood-paris.fr/" target="_blank">mood</a>, direkt an der Champs-Élysées gelegen. Von außen eher unscheinbar, da im ersten Stock gelegen, besticht das Restaurant mit seinem Stil und einem unglaublich guten Service. Das Essen ist nicht nur schön angerichtet, sondern schmeckt auch noch hervorragend. Tipp für alle, die schon vor der Anreise nach einem passenden Restaurant suchen möchten: auf <a href="http://www.bestrestaurantsparis.com/" target="_blank">bestrestaurantsparis.com</a> gibt es eine große Auswahl unterschiedlicher Küchen inkl. Online-Reservierung.</p>
<p><strong>Shopping, Shopping, Shopping</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nicht nur Architekturliebhaber und Gourmets kommen in Paris voll und ganz auf ihre Kosten, auch Shopaholics werden ihre helle Freude an der Stadt haben. Neben der <a href="http://www.champselysees.org/" target="_blank">Champs-Élysees</a> gibt es viele Geheimtipps. Haute-Couture-Liebhaber werden in der <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Rue_du_Faubourg_Saint-Honoré" target="_blank">Rue du Faubourg Saint-Honoré</a> schnell fündig und ihr Geld los. Im Marais und im Quartier Latin warten viele kleine Läden, abseits der üblichen 08/15-Ketten, oftmals auch sonntags geöffnet. Ein Tipp ist das <a href="http://fleux.com/" target="_blank">fleux</a>, welches viele ausgefallene Einrichtungsgegenstände und Accessoires im Sortiment hat. Auf der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rue_de_Rivoli" target="_blank">Rue de Rivoli</a> wartet eine internationale Modekette nach der anderen, nichtsdestotrotz lassen sich hier echte Highlights finden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Übernachtungsmöglichkeiten in Paris sind zahlreich, die Auswahl des passenden Hotels fällt schwer. Das wohl charmanteste Hotel, das Paris zu bieten hat, ist das <a href="http://www.hotelquartierlatin.com/fr/paris.asp" target="_blank">Hotel Quartier Latin</a>. Wie der Name schon sagt liegt es inmitten des beliebten Quartier Latin und bietet die perfekte Ausgangslage um die Stadt zu entdecken. Die Zimmer sind großzügig, das Service sehr freundlich, die Preise angemessen. Auch das <a href="http://www.hotelsophiegermainparis.com/" target="_blank">Hotel Sophie Germain</a> erweist sich trotz der Entfernung zum Zentrum als gute Ausgangslage &#8211; die nahe gelegene Metro hält neben dem Tour Eiffel und Arc de Triomphe ebenso an der Île de la Cité, dem Louvre und in Montmartre, die Verbindung zu den Flughäfen Charles de Gaulle und Orly ist gut.</p>
<p style="text-align: justify;">Paris &#8211; eine Stadt die niemals schläft und auch nach mehreren Besuchen niemals langweilig wird&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Update</strong><br />
Ein kleines Detail am Rande, welches für (Hobby-)Fotografen von Interesse sein kann: Am Place Charles de Gaulle sollte man das Stativ gleich gar nicht erst auspacken. Innerhalb weniger Minuten hat man die Polizei am Hals, die einem zwar das Fotografieren an sich erlaubt, die Verwendung des Stativs jedoch untersagt. Aufgrund vollkommener Perplexität wurde vergessen, die Begründung zu erfragen. Hinweise werden gerne in den Kommentaren gelesen ;-)<br />
Gut zu wissen für Paris-Besucher zu Silvester: die Metro ist von 31.12., 17:00 Uhr bis 1.1., 12:00 Uhr kostenlos zu benutzen, rund um Champs Élysées und Tour Eiffel jedoch absolut NICHT empfehlenswert, wer dazu neigt bei dichtem Gedränge in Panik zu geraten. Und auch auf ein Feuerwerk durfte man zumindest 2010 vergebens hoffen, aus Sicherheitsbedenken waren jegliche Feuerwerkskörper verboten.</p>
<p><strong>City-Tipps @ Google Maps</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Um die im Artikel erwähnten Sehenswürdigkeiten, Restaurant- und Shoppingtipps leichter zu finden, gibt es wie bei allen meiner <a href="http://morgenmuffel.in/travelling/" target="_blank">City-Tipps</a> eine Kartenansicht mit Stecknadeln.</p>
<p><iframe src="http://maps.google.at/maps/ms?ie=UTF8&amp;hl=de&amp;msa=0&amp;msid=212495792172189609785.0004990a7e7b539dbb1f4&amp;ll=48.857374,2.3279&amp;spn=0.039191,0.11158&amp;z=13&amp;output=embed" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="940" height="350"></iframe></p>
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		</item>
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		<title>Siena</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 10:08:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mela</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wer mit Italien nicht gerade viel am Hut hat, wird im ersten Moment wohl nicht mal Siena auf der Landkarte richtig zuordnen können. Doch ist es absolut wert, dies zu tun, denn immerhin liegt Siena nicht nur auf drei Hügeln, sondern eben auch im Herzen der Toskana und hat trotz ihrer überschaubaren Größe so einiges zu bieten. Nicht nur mein einjähriger Auslandsaufenthalt, auch mein Kurzbesuch nach 2 Jahren haben mich davon einmal mehr überzeugt. Siena &#8211; la più bella della Toscana Die Stadt nicht zu mögen, ist quasi unmöglich. Und das sage ich nicht nur, weil ich mehrere Monate meines Lebens dort verbracht habe. Siena hat Charme, besticht durch ihre Übersichtlichkeit und vor allem durch den bekanntesten Platz Italiens: Piazza Il Campo, Mittelpunkt der Stadt und des senesischen Lebens. An der Piazza Il Campo trifft man sich zu jeder Tages- und Nachtzeit, verbringt gemütliche Nachmittage, sitzt abends bei einem Gläschen Wein mit seinen Freunden zusammen und eifert zweimal im Jahr beim Palio mit. Der Piazza ist wohl irgendsowas wie der Lebensmittelpunkt der Stadt, an ihm führt kein Weg vorbei. Man ist nicht in Siena gewesen, hat man nicht zumindest einige Zeit am Boden sitzend und die umliegenden Häuser auf sich einwirkend verbracht. Doch Siena hat für Sightseeing-Liebhaber weit mehr zu bieten als &#8220;nur&#8221; die Piazza. Alleine auf der Piazza finden sich weitere Sehenswürdigkeiten, wie der Fonte Gaia, ebenso Bestandteil der Piazza wie der Palazzo Pubblico, das Rathaus, inklusive dem Torre del Mangia, mit einer Höhe von 102 Metern und 400 Stufen nach oben für einen herrlichen Blick über die Stadt und die weiteren Ausläufe rund um Siena. Nicht zu vergessen der aus schwarzem und weißem Marmor beeindruckende Duomo, eines der bedeutendsten Beispiele der gotischen Architektur in Italien. Hier empfiehlt sich der Besuch der Aussichtsplattform, welche einen herrlichen Blick auf den Piazza Il Campo, Siena und Umland bietet. Auch die Fortezza bietet einen tollen Blick auf Siena. Siena hat zudem viele Museen und weitere Kirchen zu bieten, eine Tatsache die darauf zurückzuführen ist, dass jede Contrada &#8211; also jeder der 17. Stadtteile &#8211; sowohl über Kirche und Museum verfügt. Nichts ist den Senesen heiliger als der jährlich zweimal stattfinden Palio, jenes Pferderennen, welches auf der Piazza Il Campo am 02. Juli und 16. August ausgetragen wird und die Contraden beinahe zu Feinden macht. Der Palio, eines der härtesten Pferderennen der Welt, wird seit dem Mittelalter ausgetragen und ist das Ereignis in Siena. Wochen zuvor und danach befindet sich die Stadt in einem Ausnahmezustand, die Gespräche drehen sich nur noch darum. Touristen sind von diesem Spektakel keineswegs ausgeschlossen, dennoch wird der Palio nicht aus touristischen Zwecken veranstaltet. Der Palio ist eine alte Tradition, dementsprechend ernst wird er von den Senesen genommen. Für Touristen sei festgehalten: am Tag des Palio gilt es, sich rechtzeitig (ab der Mittagszeit) einen guten Platz in der Mitte des Piazza zu sichern, genügend Wasser einzupacken und zu bedenken, dass man einige Zeit vor Startschuss die Piazza nicht mehr verlassen kann. Stehvermögen ist angebracht. Shopping à la Senese Ein Shoppingparadies ist Siena nicht gerade, dennoch lassen sich neben dem ein oder anderen Schnäppchen tolle italienische Kleidungsstücke, Accessoires oder auch Interieur für die eigenen vier Wände finden. In der Via Banchi di Sopra, Via di Città und der Via Pantaneto lässt es sich ausgiebig shoppen, aber auch ein Abstecher in die Seitengassen lohnt sich, finden sich dort immer wieder kleine, individuell geführte Läden, die tolle Einzelstücke in petto haben. Ein Besuch bei Tezenis darf an dieser Stelle nicht fehlen, in der Via di Città gegenüber des Palazzo Chigi-Saracini befindet sich ein Taschenladen, der immer wieder günstige und schöne Modelle führt. Besonderer Tipp: in der Via del Porrione finden sich kurz nach Verlassen des Piazza Il Campo sowohl auf der rechten als auch der linken Straßenseite Läden mit individuellem Shopdesign und -konzept, die allemal einen Besuch wert sind. Relativ neu ist das Porta Siena, kleines Einkaufszentrum direkt am Bahnhof. Pici, Cinghiale, Vin Santo &#38; Co. Kulinarisch hat die Toskana so einiges zu bieten. Und auch in Siena selbst gibt es viele Geheimtipps für den schnellen Espresso zwischendurch über das beste Eis der Stadt bis hin zum traditionellen Aperitivo. Zu Beginn sei an dieser Stelle sogleich das Key Largo erwähnt, absolutes Lieblingscafé der Stadt, sowohl von mir als auch den meisten Erasmus- aber auch einheimischen Studenten mit einem kleinen, aber feinen Balkon direkt auf die Piazza Il Campo gerichtet. Ähnlich wie mit dem Sitzen auf der Piazza verhält es sich mit einem Café im Key Largo. Wer auf diesem Balkon nicht gesessen ist, war nicht in Siena. Nur wenige Häusereingänge weiter, ebenfalls mit tollem Blick über den Piazza, befindet sich das San Paolo Pub. Hier gibt es die besten Panini der Stadt, Balkon inkl. Blick auf den Torre del Mangia und ein Pub im klassischen Irish Pub-Stil. Ein Abstecher bei Nannini lohnt sich ebenso, geführt von Alessandro Nannini, ehem. Rennfahrer und Bruder der Sängerin Gianna Nannini. Das beste Eis der Stadt bekommt man etwas versteckt in der Via dei Rossi im Kopa Kabana. Die Ristorante der Stadt brauchen sich ebensowenig wie die zahlreichen Cafés verstecken. Bevor man in Siena zum Abendessen übergeht, genehmigt man sich zuerst einen Aperitivo. Beste Adresse für einen typisch italienischen Aperitivo ist die Bar Diacceto. Zu einem Glas Prosecco bekommt man hier eine Vielzahl an Dips, kalten Nudelsalat, Pizzabrote, Gemüsesticks dazu &#8211; und das alles kostenlos. Köstlich essen lässt es sich neben dem Gallo Nero auch in der Trattoria Fonte Giusta sowie in der Osteria Da Cice. Neu in der Stadt ist das Dolceforte, das mich vor allem mit der Einrichtung, aber auch mit der Speisekarte beeindrucken konnte. Spezialität der Toskana sind zum einen die hausgemachten Pici, Spaghetti-ähnliche Nudeln, sowie das Wildschwein. In Kombination ergibt sich daraus Pici al Cinghiale, ein Essen, das man bei einem Besuch in Siena nicht verpasst haben darf. Das Abendprogramm in Siena ist zwar an der Auswahl bescheiden, bietet aber dennoch Abwechslung. Ein gutes Glas Wein trinkt man am besten in der Enoteca Italiana. Mehr als 1.500 Sorten stehen hier zur Auswahl, man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Wer mit Italien nicht gerade viel am Hut hat, wird im ersten Moment wohl nicht mal Siena auf der Landkarte richtig zuordnen können. Doch ist es absolut wert, dies zu tun, denn immerhin liegt Siena nicht nur auf drei Hügeln, sondern eben auch im Herzen der Toskana und hat trotz ihrer überschaubaren Größe so einiges zu bieten. Nicht nur mein einjähriger Auslandsaufenthalt, auch mein Kurzbesuch nach 2 Jahren haben mich davon einmal mehr überzeugt.</strong></p>
<p><strong>Siena &#8211; la più bella della Toscana</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-medium wp-image-410" style="float: left; margin: 12px;" title="© morgenmuffelin" src="http://morgenmuffel.in/wp-content/uploads/2010/07/Aufnahme0-16-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Die Stadt nicht zu mögen, ist quasi unmöglich. Und das sage ich nicht nur, weil ich <a href="http://abenteuererasmus.wordpress.com" target="_blank">mehrere Monate meines Lebens</a> dort verbracht habe. Siena hat Charme, besticht durch ihre Übersichtlichkeit und vor allem durch den bekanntesten Platz Italiens: Piazza Il Campo, Mittelpunkt der Stadt und des senesischen Lebens. An der Piazza Il Campo trifft man sich zu jeder Tages- und Nachtzeit, verbringt gemütliche Nachmittage, sitzt abends bei einem Gläschen Wein mit seinen Freunden zusammen und eifert zweimal im Jahr beim Palio mit. Der Piazza ist wohl irgendsowas wie der Lebensmittelpunkt der Stadt, an ihm führt kein Weg vorbei. Man ist nicht in Siena gewesen, hat man nicht zumindest einige Zeit am Boden sitzend und die umliegenden Häuser auf sich einwirkend verbracht.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch Siena hat für Sightseeing-Liebhaber weit mehr zu bieten als &#8220;nur&#8221; die Piazza. Alleine auf der Piazza finden sich weitere Sehenswürdigkeiten, wie der Fonte Gaia, ebenso Bestandteil der Piazza wie der <a href="http://www.comune.siena.it/main.asp?id=4906" target="_blank">Palazzo Pubblico</a>, das Rathaus, inklusive dem Torre del Mangia, mit einer Höhe von 102 Metern und 400 Stufen nach oben für einen herrlichen Blick über die Stadt und die weiteren Ausläufe rund um Siena. Nicht zu vergessen der aus schwarzem und weißem Marmor beeindruckende Duomo, eines der bedeutendsten Beispiele der gotischen Architektur in Italien. Hier empfiehlt sich der Besuch der Aussichtsplattform, welche einen herrlichen Blick auf den Piazza Il Campo, Siena und Umland bietet. Auch die <a href="http://www.comune.siena.it/main.asp?id=4908" target="_blank">Fortezza</a> bietet einen tollen Blick auf Siena. Siena hat zudem viele Museen und weitere Kirchen zu bieten, eine Tatsache die darauf zurückzuführen ist, dass jede <a href="http://www.ilpaliodisiena.com/italia/siena/contrade/contrade.htm" target="_blank">Contrada</a> &#8211; also jeder der 17. Stadtteile &#8211; sowohl über Kirche und Museum verfügt.</p>
<p style="text-align: justify;">Nichts ist den Senesen heiliger als der jährlich zweimal stattfinden <a href="http://www.ilpaliodisiena.com/" target="_blank">Palio</a>, jenes Pferderennen, welches auf der Piazza Il Campo am 02. Juli und 16. August ausgetragen wird und die Contraden beinahe zu Feinden macht. Der Palio, eines der härtesten Pferderennen der Welt, wird seit dem Mittelalter ausgetragen und ist <em>das</em> Ereignis in Siena. Wochen zuvor und danach befindet sich die Stadt in einem Ausnahmezustand, die Gespräche drehen sich nur noch darum. Touristen sind von diesem Spektakel keineswegs ausgeschlossen, dennoch wird der Palio nicht aus touristischen Zwecken veranstaltet. Der Palio ist eine alte Tradition, dementsprechend ernst wird er von den Senesen genommen. Für Touristen sei festgehalten: am Tag des Palio gilt es, sich rechtzeitig (ab der Mittagszeit) einen guten Platz in der Mitte des Piazza zu sichern, genügend Wasser einzupacken und zu bedenken, dass man einige Zeit vor Startschuss die Piazza nicht mehr verlassen kann. Stehvermögen ist angebracht.</p>
<p><strong>Shopping à la Senese</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein Shoppingparadies ist Siena nicht gerade, dennoch lassen sich neben dem ein oder anderen Schnäppchen tolle italienische Kleidungsstücke, Accessoires oder auch Interieur für die eigenen vier Wände finden. In der Via Banchi di Sopra, Via di Città und der Via Pantaneto lässt es sich ausgiebig shoppen, aber auch ein Abstecher in die Seitengassen lohnt sich, finden sich dort immer wieder kleine, individuell geführte Läden, die tolle Einzelstücke in petto haben. Ein Besuch bei <a href="http://www.tezenis.it/" target="_blank">Tezenis</a> darf an dieser Stelle nicht fehlen, in der Via di Città gegenüber des Palazzo Chigi-Saracini befindet sich ein Taschenladen, der immer wieder günstige und schöne Modelle führt. Besonderer Tipp: in der Via del Porrione finden sich kurz nach Verlassen des Piazza Il Campo sowohl auf der rechten als auch der linken Straßenseite Läden mit individuellem Shopdesign und -konzept, die allemal einen Besuch wert sind. Relativ neu ist das Porta Siena, kleines Einkaufszentrum direkt am Bahnhof.</p>
<p><strong>Pici, Cinghiale, Vin Santo &amp; Co.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Kulinarisch hat die Toskana so einiges zu bieten. Und auch in Siena selbst gibt es viele Geheimtipps für den schnellen Espresso zwischendurch über das beste Eis der Stadt bis hin zum traditionellen Aperitivo. Zu Beginn sei an dieser Stelle sogleich das <a href="http://iwannagothere.com/travel-guides/italy/siena/eating-drinking/key-largo" target="_blank">Key Largo</a> erwähnt, absolutes Lieblingscafé der Stadt, sowohl von mir als auch den meisten Erasmus- aber auch einheimischen Studenten mit einem kleinen, aber feinen Balkon direkt auf die Piazza Il Campo gerichtet. Ähnlich wie mit dem Sitzen auf der Piazza verhält es sich mit einem Café im Key Largo. Wer auf diesem Balkon nicht gesessen ist, war nicht in Siena. Nur wenige Häusereingänge weiter, ebenfalls mit tollem Blick über den Piazza, befindet sich das <a href="http://www.sanpaolopub.com/" target="_blank">San Paolo Pub</a>. Hier gibt es die besten Panini der Stadt, Balkon inkl. Blick auf den Torre del Mangia und ein Pub im klassischen Irish Pub-Stil. Ein Abstecher bei <a href="http://www.grupponannini.it/" target="_blank">Nannini</a> lohnt sich ebenso, geführt von Alessandro Nannini, ehem. Rennfahrer und Bruder der Sängerin Gianna Nannini. Das beste Eis der Stadt bekommt man etwas versteckt in der Via dei Rossi im <a href="http://www.flickr.com/photos/30243966@N05/4073095528/" target="_blank">Kopa Kabana</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ristorante der Stadt brauchen sich ebensowenig wie die zahlreichen Cafés verstecken. Bevor man in Siena zum Abendessen übergeht, genehmigt man sich zuerst einen Aperitivo. Beste Adresse für einen typisch italienischen Aperitivo ist die <a href="http://www.unistrani.com/caffeteria-diacceto/unistrani-siena/partners/caffetteria-diacceto.html" target="_blank">Bar Diacceto</a>. Zu einem Glas Prosecco bekommt man hier eine Vielzahl an Dips, kalten Nudelsalat, Pizzabrote, Gemüsesticks dazu &#8211; und das alles kostenlos. Köstlich essen lässt es sich neben dem <a href="http://www.gallonero.it/" target="_blank">Gallo Nero</a> auch in der <a href="http://www.trattoriafontegiusta.com/index2.htm" target="_blank">Trattoria Fonte Giusta</a> sowie in der <a href="http://www.lonelyplanet.com/italy/tuscany/siena/restaurants/446647" target="_blank">Osteria Da Cice</a>. Neu in der Stadt ist das <a href="http://www.dolcefortesiena.it/" target="_blank">Dolceforte</a>, das mich vor allem mit der Einrichtung, aber auch mit der Speisekarte beeindrucken konnte. Spezialität der Toskana sind zum einen die hausgemachten Pici, Spaghetti-ähnliche Nudeln, sowie das Wildschwein. In Kombination ergibt sich daraus Pici al Cinghiale, ein Essen, das man bei einem Besuch in Siena nicht verpasst haben darf.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Abendprogramm in Siena ist zwar an der Auswahl bescheiden, bietet aber dennoch Abwechslung. Ein gutes Glas Wein trinkt man am besten in der <a href="http://www.enoteca-italiana.it/w2d3/v3/view/enoteca/enosito2/pubblica/enoteca/enoteca/esc.html" target="_blank">Enoteca Italiana</a>. Mehr als 1.500 Sorten stehen hier zur Auswahl, man sollte also Zeit mitbringen, will man sich ein klein wenig durchs Sortiment kosten. Im <a href="http://www.facebook.com/group.php?gid=59769240464&amp;ref=search" target="_blank">Tea Room</a> kommen nicht nur Teeliebhaber auf ihre Kosten. Ziemlich versteckt gelegen, gibt es nicht nur 90 verschiedene Teesorten zur Auswahl, auch das Torten- und Kuchenbuffet kann sich sehen lassen. Zudem gibt&#8217;s leckere Cocktails, laufend Veranstaltungen und einen äußerst freundlichen Inhaber. Ebenso ein Muss ist ein Besuch im <a href="http://www.facebook.com/group.php?gid=67618084201" target="_blank">Bella Vista Social Pub</a>, die Wände sind hier zugepflastert mit alten Filmplakaten und zum Inventar gehört zudem der Hund Ultimo. Wer es weniger ruhig bevorzugt, ist im <a href="http://www.barone-rosso.com/" target="_blank">Barone Rosso</a> gut aufgehoben. Doch wie anfangs bereits erwähnt &#8211; im Sommer spielt sich das Nachtleben auf der Piazza ab, ebenso ein Pflichttermin im Seneser Nachtleben.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-412" style="float: left; margin: 12px;" title="© morgenmuffelin" src="http://morgenmuffel.in/wp-content/uploads/2010/07/Aufnahme0-17-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><br />
<strong>Unterwegs in der Toskana</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer nicht nur Zeit für Siena, sondern auch den Rest der Toskana mitgebracht hat, sollte am besten mobil sein. Etwa 10 km von Siena entfernt liegt das verschlafene Nest <a href="http://www.monteriggioni.info/" target="_blank">Monteriggioni</a>, welches von einer vollständig erhaltenen Stadtmauer umgeben zwar nur für einen sehr kurzen Zwischenstopp einlädt, aber dennoch besucht werden sollte. Toskanische Idylle pur. Ebenfalls nördlich von Siena liegt auf dem Weg nach Florenz (ebenfalls ein Muss, vor allem der Gang über die Ponte Vecchio) das <a href="http://www.chianti.com/" target="_blank">Chianti-Gebiet</a>. Vor allem die beiden Ortschaften Castellina in Chianti und Radda in Chianti sind empfehlenswert. Tipp: etwas von den Hauptverbindungswegen abweichen und sich auf kleinere Straßen begeben &#8211; tolles Umland. Neben Florenz zählen zudem vor allem Pisa und Lucca zu dein weiteren touristischen Sehenswürdigkeiten der Toskana. Doch es empfiehlt sich, in der Toskana nicht nur stur dem Reiseführer zu folgen, sondern auch eigene Wege einzuschlagen.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-413" style="float: center; margin: 12px;" title="© morgenmuffelin" src="http://morgenmuffel.in/wp-content/uploads/2010/07/Aufnahme0-28-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p style="text-align: justify;">Toskanische Strände haben den Ruf, besonders schön zu sein und werden nicht zu unrecht mit der <a href="http://www.blueflag.org/" target="_blank">Bandiera Blu</a> ausgezeichnet. Schöne Strände finden sich bspw. in <a href="http://www.castiglionepescaia.it/indexgr.htm" target="_blank">Castiglione della Pescaia</a> (unbedingt auch das centro storico ansehen), am Ende des Hafens des Luxus-Ortes <a href="http://www.puntaala.net/" target="_blank">Punta Ala</a> sowie auf der <a href="http://www.argentario-almanacco.it/106_Giannella/106_de.html" target="_blank">Verbindungsstraße zur Halbinsel Monte Argentario</a>.</p>
<p><strong>City-Tipps @ Google Maps</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie immer gilt &#8211; um das Auffinden meiner persönlichen Tipps für Siena und die Toskana zu erleichtern, gibt&#8217;s hier eine Karte inklusive aller Sehenswürdigkeiten und Locations.</p>
<p><iframe src="http://maps.google.de/maps/ms?hl=de&amp;gl=de&amp;ie=UTF8&amp;msa=0&amp;msid=212495792172189609785.00048a7b3ffe57084dfb4&amp;ll=43.321338,11.329908&amp;spn=0.010834,0.027895&amp;z=15&amp;output=embed" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="940" height="350"></iframe></p>
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		<title>Roadtrippin&#8217; 2.0</title>
		<link>http://morgenmuffel.in/2012/05/from-malaga-to-lisbon-roadtrip/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 20:56:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Travel]]></category>

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		<description><![CDATA[Im  Jänner wurden die ersten Pläne für den Sommer geschmiedet, vor zwei Wochen dann Flüge, Hotels und Mietwagen recherchiert und schlussendlich ist es nun vollbracht: Roadtrip, wir kommen! Flugzeiten sowie nervende Einweg-Gebühren bei der Mietwagen-Anmietung haben zwar dazu geführt, dass die eigentlich angedachte Route etwas abgewandelt aber schlussendlich doch eher erweitert wurde. Und so geht es Anfang Juni für zwei Wochen ausgehend von Málaga über Cadiz und Sevilla nach Lissabon. Da es bei einer derartigen Reise nicht ganz einfach ist, den Überblick über Flugzeiten, Zimmerreservierungen und Mietwagendauer zu behalten, wird das iPad wohl Reisebegleiter Nummer 1. Die notwendigen Apps dafür sind diese: Kiosk: eTickets, Hotel- und Mietwagenbuchungen abgelegt im pdf-Format sorgen dafür, dass ausgedruckte Zettel weder verknittert oder verloren gehen und so die wichtigsten Dokumente immer mit dabei sind. iCal: Den Abflug nach Malaga werde ich zwar mit Sicherheit nicht verpassen, schaden kann es dennoch nicht alle Flugzeiten auf einen Blick einzusehen. Hinzu kommen noch die Daten der vorreservierten Hotels sowie Abhol- und Rückgabezeitpunkt des Mietautos. Maps: Abhol- und Rückgabestation des Mietwagens sowie sämtliche Hoteladressen und erste Must-See Locations sind als Lesezeichen mit nur wenigen Klicks erreichbar und sofort auf der Karte angezeigt. Schluss mit verwurschtelten Landkarten und Stadtplänen. booking.com: Durch die Möglichkeit, reservierte Zimmer meist noch bis 18:00 Uhr des Anreisetages stornieren zu können, werden Hotels schon seit geraumer Zeit nur noch über booking.com gebucht. Die App für&#8217;s iPad soll helfen, um Buchungen zu ändern oder schnell und einfach ein Zimmer für unterwegs zu finden, sollte sich vor Ort nichts ergeben. Everplaces: Natürlich, es geht einfach nicht ohne! Seit kurzem ist es möglich in spezifischen Städten oder Ländern nach Orten zu suchen und somit ist Everplaces für mich ein wahrer Geheimtipp für die Reisevorbereitung. Meine To do-Liste für Lissabon ist bereits erheblich angewachsen und kann mittels entsprechender Kategorisierung und Tag-Vergabe einfach während der Reise aufgerufen werden. Und anstelle des Visitenkarten-Sammelns werden neue Entdeckungen einfach direkt in der App angelegt. Off Maps: Nicht immer ist WLAN vorhanden, wenn man es gerade braucht. Da kann es nicht schaden, offline Kartenmaterial zu haben und sich so auch an entlegenen Plätzen zurecht zu finden. Umso näher die Reise rückt, desto größer wird vermutlich die Anzahl an Travel-Apps von selbst noch werden. Dennoch interessieren mich eure Tipps für gelungene iPad-Apps, die sowohl vor, während und nach einer Reise zum Einsatz kommen sollten. Ich freue mich auf eure Tipps in den Kommentaren! Und obwohl ich eine Verfechterin von Social Traveling bin, muss ich zu guter Letzt noch sagen: ganz ohne oldschool geht&#8217;s natürlich auch bei mir nicht. Um im Fall eines iPad-Diebstahls nicht ganz ohne Unterlagen dazustehen, flattern natürlich noch Ausdrucke sämtlicher Buchungen in ein dunkles Fach meines Koffers ;-) [Featured Image: via]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im  Jänner wurden die <a title="Roadtrip calling!" href="http://morgenmuffel.in/2012/01/roadtrip-calling/">ersten Pläne</a> für den Sommer geschmiedet, vor zwei Wochen dann Flüge, Hotels und Mietwagen recherchiert und schlussendlich ist es nun vollbracht: Roadtrip, wir kommen! Flugzeiten sowie nervende Einweg-Gebühren bei der Mietwagen-Anmietung haben zwar dazu geführt, dass die eigentlich angedachte Route etwas abgewandelt aber schlussendlich doch eher erweitert wurde. Und so geht es Anfang Juni für zwei Wochen ausgehend von Málaga über Cadiz und Sevilla nach Lissabon.</p>
<p style="text-align: justify;">Da es bei einer derartigen Reise nicht ganz einfach ist, den Überblick über Flugzeiten, Zimmerreservierungen und Mietwagendauer zu behalten, wird das iPad wohl Reisebegleiter Nummer 1. Die notwendigen Apps dafür sind diese:</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 60px;"><strong>Kiosk:</strong> eTickets, Hotel- und Mietwagenbuchungen abgelegt im pdf-Format sorgen dafür, dass ausgedruckte Zettel weder verknittert oder verloren gehen und so die wichtigsten Dokumente immer mit dabei sind.</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 60px;"><strong>iCal:</strong> Den Abflug nach Malaga werde ich zwar mit Sicherheit nicht verpassen, schaden kann es dennoch nicht alle Flugzeiten auf einen Blick einzusehen. Hinzu kommen noch die Daten der vorreservierten Hotels sowie Abhol- und Rückgabezeitpunkt des Mietautos.</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 60px;"><strong>Maps:</strong> Abhol- und Rückgabestation des Mietwagens sowie sämtliche Hoteladressen und erste Must-See Locations sind als Lesezeichen mit nur wenigen Klicks erreichbar und sofort auf der Karte angezeigt. Schluss mit verwurschtelten Landkarten und Stadtplänen.</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 60px;"><strong>booking.com:</strong> Durch die Möglichkeit, reservierte Zimmer meist noch bis 18:00 Uhr des Anreisetages stornieren zu können, werden Hotels schon seit geraumer Zeit nur noch über booking.com gebucht. Die App für&#8217;s iPad soll helfen, um Buchungen zu ändern oder schnell und einfach ein Zimmer für unterwegs zu finden, sollte sich vor Ort nichts ergeben.</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 60px;"><strong>Everplaces:</strong> Natürlich, es geht einfach nicht ohne! Seit kurzem ist es möglich <a title="Discover by city!" href="http://blog.everplaces.com/post/21779661846/its-here-discover-by-city-a-lot-of-new-stuff" target="_blank">in spezifischen Städten oder Ländern nach Orten zu suchen</a> und somit ist Everplaces für mich ein wahrer Geheimtipp für die Reisevorbereitung. Meine To do-Liste für Lissabon ist bereits erheblich angewachsen und kann mittels entsprechender Kategorisierung und Tag-Vergabe einfach während der Reise aufgerufen werden. Und anstelle des Visitenkarten-Sammelns werden neue Entdeckungen einfach direkt in der App angelegt.</p>
<p style="text-align: justify; padding-left: 60px;"><strong>Off Maps:</strong> Nicht immer ist WLAN vorhanden, wenn man es gerade braucht. Da kann es nicht schaden, offline Kartenmaterial zu haben und sich so auch an entlegenen Plätzen zurecht zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;">Umso näher die Reise rückt, desto größer wird vermutlich die Anzahl an Travel-Apps von selbst noch werden. Dennoch interessieren mich eure Tipps für gelungene iPad-Apps, die sowohl vor, während und nach einer Reise zum Einsatz kommen sollten. Ich freue mich auf eure Tipps in den Kommentaren!</p>
<p style="text-align: justify;">Und obwohl ich eine Verfechterin von Social Traveling bin, muss ich zu guter Letzt noch sagen: ganz ohne oldschool geht&#8217;s natürlich auch bei mir nicht. Um im Fall eines iPad-Diebstahls nicht ganz ohne Unterlagen dazustehen, flattern natürlich noch Ausdrucke sämtlicher Buchungen in ein dunkles Fach meines Koffers ;-)</p>
<p style="text-align: justify;">[Featured Image: <a href="http://www.flickr.com/photos/wili/506559950/sizes/o/in/photostream/" target="_blank">via</a>]</p>
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		<title>Kopenhagen</title>
		<link>http://morgenmuffel.in/portfolio/kopenhagen/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 10:09:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mela</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ich wünschte, ich hätte diese knallgelben Gummistiefel angehabt. Kopenhagen präsentiert sich schuhmode-technisch auf den absolut praktischen Stand der Gummistiefel und hat mir bewiesen, dass nicht das Design, sondern der Nutzen im Vordergrund stehen sollte. Regen, Regen, Regen und graue Wolken hingen am Wochenende über der Insel. Meiner Sightseeinglaune tat dies dennoch keinen Abbruch und so machte ich vier Tage lang die dänische Hauptstadt unsicher. Für die einen sind es wohl die Gummistiefel, für die anderen das Fahrrad. Eines von beiden besitzt mit Sicherheit ein jeder Däne und so ist die Dichte an Fahrrädern in der Stadt geschätzt höher als die der Autos. Und so gibt es neben gewöhnlichen Autoparkplätzen in Einkaufszentren auch Parkgaragen für Fahrräder. Dass diese gut genutzt sind zeigt, wie sehr die Dänen ihr Fahrrad lieben. Und auch in der Metro darf man das zweirädige Gefährt &#8211; anders als hierzulande &#8211; ohne Probleme mitnehmen. Eigene Streifenkarten für&#8217;s Fahrrad gibt&#8217;s an jedem Ticketautomaten. Kopenhagen präsentierte sich trotz der tristen Farben &#8211; die natürlich wetterbedingt waren &#8211; alles andere als langweilig. Eine moderne Großstadt, die zwar an Metropolen wie London, Paris, Rom oder Wien nicht herankommt, sich in punkto Internationalität und Charme dennoch nicht verstecken muss. Auf der längsten Einkaufsstraße Kopenhagens, der Strøget, findet man alles was das Shoppingherz begehrt. Für einen Mitteleuropäer erfreulich sind die vielen Marken und Labels, die es hierzulande nicht gibt &#8211; the urban outfitters ist hier beispielsweise einen Besuch wert. Wer nach der Shoppingtour müde ist und eine Stärkung braucht, sollte es sich nicht entgehen lassen, im Café Europa oder Café Norden vorbeizuschauen. Eventuelle Wartezeiten für den nächsten freien Tisch sollten zwar mit eingeplant werden, aber das warten lohnt sich. (Kleiner Extratipp: der Brunch im Café Europa ist einfach sehens- und essenswert!). Wer auf klassisches Sightseeing steht, kann beispielsweise eine Runde mit einem Touristenbus einlegen und sich so bequem quer durch die Stadt kutschieren lassen. Alle wichtigen Sehenswürdigkeiten werden angefahren, wer allerdings in den nächsten Wochen bzw. Monaten nach Kopenhagen kommt, sollte &#8211; so wie ich &#8211; nicht allzu enttäuscht sein, die kleine Meerjungfrau am Hafen von Kopenhagen nicht anzutreffen. Denn diese befindet sich gerade auf Besuch bei der EXPO in Shanghai. Dennoch ist der Hafen einen Besuch wert und auch beim Schloss Amalienburg sollte man kurz Halt machen. Um 11:30 findet hier der Wechsel der königlichen Hofgarde statt, ein Spektakel, dass sich viele Touristen nicht entgehen lassen. Ein Blick ans andere Ufer lohnt ebenso, denn direkt gegenüber vom könglichen Sitz sorgt die Oper für einen atemberaubenden Anblick &#8211; vor allem abends. Wer die Ruder lieber selbst in die Hand nimmt, sollte sich eines der kostenlosen Citybikes schnappen und quer durch die Stadt radeln. Vorbei an der königlichen Bibliothek, hin zum Rathausplatz, einen Abstecher zum Nyhavn (absolut sehenswert!) und vorbei am Vergnügungspark Tivoli (traditionell, schön angelegt &#38; immer einen Besuch wert). Wer genügend Zeit mitgebracht hat, sollte auch einen Tagesausflug nach Malmö einplanen. Selten hat man in nur 35 Minuten die Gelegenheit, in einem anderen Land zu stehen und Schweden zu besuchen. Alleine die Zugfahrt über die bekannte Øresundbrücke ist die Reise wert. Malmö selbst präsentierte sich mir als kleine, verschlafene Stadt, die allerdings mächtig aufholt, sieht man sich das moderne Hafenviertel an. Zurück in Kopenhagen darf ein Spaziergang am Strand nicht fehlen. Mit der Metro kommt man innerhalb weniger Minuten zum Amager Strand, wo man dem hektischen Seetreiben, den Windrädern beim Arbeiten und den Fliegern beim Landeanflug des nahegelegenen Flughafens zusehen kann. Tipp: Fahrrad mitnehmen und die lange Strandpromenade ausnützen, um so viel Strandpromenade wie möglich erkunden. Zuletzt noch ein persönlicher Tipp und für mich ein absoluter Pflichtbesuch in Kopenhagen: das Laundromat Café. Gleich zwei Stück davon finden sich in Kopenhagen, eines in Nørrebro und das andere in Østerbro. Hier treffen sich Mütter mit ihren Kindern, Studenten &#38; junge Einheimische sowie Geschäftsleute zur Mittagspause. Und der Name? Das Laundromat Café macht seinem Namen alle Ehre, denn Waschmaschinen sind ebenfalls vorhanden und lassen neben einem leckeren Frühstück auch gleich noch die Hausarbeit erledigen. Ein Geheimtipp, denn Touristen verirren sich kaum hierher. Kopenhagen ist eine Reise wert und schafft es sogar, sich in die Kategorie &#8220;Da will ich wieder hin!&#8221; einzureihen. Beim nächsten Mal jedoch wird noch mehr Zeit in den Koffer gepackt, um nicht nur die Stadt, sondern auch das Land Dänemark noch mehr zu erkunden! City-Tipps Kopenhagen @ Google Maps Und wie immer gibt&#8217;s meine persönlichen Highlights noch schön verpackt für die nächste Reise auf einer Karte:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="size-full wp-image-1437 alignright" style="margin: 12px;" title="gummistiefel" src="http://morgenmuffel.in/wp-content/uploads/2010/05/wellies2.jpg" alt="" width="126" height="126" /><strong>Ich wünschte, ich hätte diese knallgelben Gummistiefel angehabt. Kopenhagen präsentiert sich schuhmode-technisch auf den absolut praktischen Stand der Gummistiefel und hat mir bewiesen, dass nicht das Design, sondern der Nutzen im Vordergrund stehen sollte. Regen, Regen, Regen und graue Wolken hingen am Wochenende über der Insel. Meiner Sightseeinglaune tat dies dennoch keinen Abbruch und so machte ich vier Tage lang die dänische Hauptstadt unsicher.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für die einen sind es wohl die Gummistiefel, für die anderen das Fahrrad. Eines von beiden besitzt mit Sicherheit ein jeder Däne und so ist die Dichte an Fahrrädern in der Stadt geschätzt höher als die der Autos. Und so gibt es neben gewöhnlichen Autoparkplätzen in Einkaufszentren auch Parkgaragen für Fahrräder. Dass diese gut genutzt sind zeigt, wie sehr die Dänen ihr Fahrrad lieben. Und auch in der Metro darf man das zweirädige Gefährt &#8211; anders als hierzulande &#8211; ohne Probleme mitnehmen. Eigene Streifenkarten für&#8217;s Fahrrad gibt&#8217;s an jedem Ticketautomaten.</p>
<p style="text-align: justify;">Kopenhagen präsentierte sich trotz der tristen Farben &#8211; die natürlich wetterbedingt waren &#8211; alles andere als langweilig. Eine moderne Großstadt, die zwar an Metropolen wie London, Paris, Rom oder Wien nicht herankommt, sich in punkto Internationalität und Charme dennoch nicht verstecken muss. Auf der längsten Einkaufsstraße Kopenhagens, der Strøget, findet man alles was das Shoppingherz begehrt. Für einen Mitteleuropäer erfreulich sind die vielen Marken und Labels, die es hierzulande nicht gibt &#8211; <a href="http://www.urbanoutfitters.com/urban/index.jsp" target="_blank">the urban outfitters</a> ist hier beispielsweise einen Besuch wert. Wer nach der Shoppingtour müde ist und eine Stärkung braucht, sollte es sich nicht entgehen lassen, im <a href="http://www.europa1989.dk/" target="_blank">Café Europa</a> oder <a href="http://www.cafenorden.dk/" target="_blank">Café Norden</a> vorbeizuschauen. Eventuelle Wartezeiten für den nächsten freien Tisch sollten zwar mit eingeplant werden, aber das warten lohnt sich. (Kleiner Extratipp: der Brunch im Café Europa ist einfach sehens- und essenswert!).</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="size-medium wp-image-1444 alignleft" style="float: left; margin: 12px;" title="copenhagen" src="http://morgenmuffel.in/wp-content/uploads/2010/05/copenhagen.png" alt="" width="186" height="109" />Wer auf klassisches Sightseeing steht, kann beispielsweise eine Runde mit einem Touristenbus einlegen und sich so bequem quer durch die Stadt kutschieren lassen. Alle wichtigen Sehenswürdigkeiten werden angefahren, wer allerdings in den nächsten Wochen bzw. Monaten nach Kopenhagen kommt, sollte &#8211; so wie ich &#8211; nicht allzu enttäuscht sein, die kleine Meerjungfrau am Hafen von Kopenhagen nicht anzutreffen. Denn diese befindet sich gerade auf Besuch bei der EXPO in Shanghai. Dennoch ist der Hafen einen Besuch wert und auch beim Schloss Amalienburg sollte man kurz Halt machen. Um 11:30 findet hier der Wechsel der königlichen Hofgarde statt, ein Spektakel, dass sich viele Touristen nicht entgehen lassen. Ein Blick ans andere Ufer lohnt ebenso, denn direkt gegenüber vom könglichen Sitz sorgt die Oper für einen atemberaubenden Anblick &#8211; vor allem abends. Wer die Ruder lieber selbst in die Hand nimmt, sollte sich eines der kostenlosen Citybikes schnappen und quer durch die Stadt radeln. Vorbei an der königlichen Bibliothek, hin zum Rathausplatz, einen Abstecher zum <a href="http://www.nyhavn.com/" target="_blank">Nyhavn</a> (absolut sehenswert!) und vorbei am Vergnügungspark <a href="http://www.tivoli.dk/" target="_blank">Tivoli</a> (traditionell, schön angelegt &amp; immer einen Besuch wert).</p>
<p style="text-align: justify;">Wer genügend Zeit mitgebracht hat, sollte auch einen Tagesausflug nach Malmö einplanen. Selten hat man in nur 35 Minuten die Gelegenheit, in einem anderen Land zu stehen und Schweden zu besuchen. Alleine die Zugfahrt über die bekannte <a href="http://de.oresundsbron.com/page/26" target="_blank">Øresundbrücke</a> ist die Reise wert. Malmö selbst präsentierte sich mir als kleine, verschlafene Stadt, die allerdings mächtig aufholt, sieht man sich das moderne Hafenviertel an.</p>
<p style="text-align: justify;">Zurück in Kopenhagen darf ein Spaziergang am Strand nicht fehlen. Mit der Metro kommt man innerhalb weniger Minuten zum <a href="http://www.amager-strand.dk/ServiceMenu/English" target="_blank">Amager Strand</a>, wo man dem hektischen Seetreiben, den Windrädern beim Arbeiten und den Fliegern beim Landeanflug des nahegelegenen Flughafens zusehen kann. Tipp: Fahrrad mitnehmen und die lange Strandpromenade ausnützen, um so viel Strandpromenade wie möglich erkunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Zuletzt noch ein persönlicher Tipp und für mich ein absoluter Pflichtbesuch in Kopenhagen: das <a href="http://www.thelaundromatcafe.com/" target="_blank">Laundromat Café.</a> Gleich zwei Stück davon finden sich in Kopenhagen, eines in <a href="http://www.facebook.com/album.php?aid=77124&amp;id=26187906668">Nørrebro</a> und das andere in <a href="http://www.facebook.com/album.php?aid=77120&amp;id=26187906668&amp;ref=mf">Østerbro</a>. Hier treffen sich Mütter mit ihren Kindern, Studenten &amp; junge Einheimische sowie Geschäftsleute zur Mittagspause. Und der Name? Das Laundromat Café macht seinem Namen alle Ehre, denn Waschmaschinen sind ebenfalls vorhanden und lassen neben einem leckeren Frühstück auch gleich noch die Hausarbeit erledigen. Ein Geheimtipp, denn Touristen verirren sich kaum hierher.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1440" title="laundromatcafe" src="http://morgenmuffel.in/wp-content/uploads/2010/05/laundromatcafe.jpg" alt="" width="300" height="182" /><img class="aligncenter size-medium wp-image-1441" title="laundromatcafe" src="http://morgenmuffel.in/wp-content/uploads/2010/05/laundromatcafe1.jpg" alt="" width="300" height="199" /><img class="aligncenter size-medium wp-image-1442" title="laundromatcafe" src="http://morgenmuffel.in/wp-content/uploads/2010/05/laundromatcafe2.jpg" alt="" width="300" height="199" /></p>
<p style="text-align: justify;">Kopenhagen ist eine Reise wert und schafft es sogar, sich in die Kategorie &#8220;Da will ich wieder hin!&#8221; einzureihen. Beim nächsten Mal jedoch wird noch mehr Zeit in den Koffer gepackt, um nicht nur die Stadt, sondern auch das Land Dänemark noch mehr zu erkunden!</p>
<p><strong>City-Tipps Kopenhagen @ Google Maps</strong><br />
Und wie immer gibt&#8217;s meine persönlichen Highlights noch schön verpackt für die nächste Reise auf einer Karte:<br />
<iframe src="http://maps.google.de/maps/ms?hl=de&amp;gl=de&amp;ie=UTF8&amp;msa=0&amp;msid=212495792172189609785.0004990ad7dbd67aa9516&amp;ll=55.687649,12.606125&amp;spn=0.067156,0.22316&amp;z=12&amp;output=embed" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="940" height="350"></iframe></p>
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		<title>Basel</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 10:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mela</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Zugegeben &#8211; groß ist Basel nun ja nicht gerade. Vermutlich hat die Stadt auch wesentlich weniger zu bieten als andere europäische Städte wie Wien, Berlin, Barcelona, London, Rom oder Paris. Aber Basel ist nun eben auch keine Hauptstadt und kann trotz bescheidener Größe durch seinen Charme überzeugen. Sehenswürdigkeiten kann man in Basel vermutlich an einer Hand abzählen &#8211; das Münster hoch oben gelegen mit wunderbaren Blick auf den Rhein, das Rathaus am Marktplatz, welches durch das feurige Rot besticht, das Hotel Le Trois Rois sowie das groß angelegte Messegelände, um mal jene aufzuzählen, die mir zuallererst in Erinnerung geblieben sind. Doch auch die Altstadt selbst erweist sich als Sehenswürdigkeit an sich. Besonders angetan hat es mir dabei das Viertel rund um den Spalenberg. Ausgehend vom Marktplatz hat dieses bezaubernde Viertel südländisches Flair. Zierliche Häuser reihen sich aneinander, verwinkelte Gassen stoßen aneinander und locken den Besucher, die Umgebung noch ein paar Schritte weiter zu erkunden. Handwerkliche, kulturelle und gastronomische Tradition wird am Spalenberg groß geschrieben und so erwartet den Besucher eine abwechslungsreiche Mischung an kleinen, individuellen und liebevoll betriebenen Läden. Einkaufen am Spalenberg Zwei Eingänge, zwei Etagen und zwei Läden, die zwar zusammengehören aber doch individuell sind, das ist Sevensisters/Handmade. Avantgardistische Produkte rund um die Welt des Wohnens, Schenkens, Art und Fashion warten auf die Kunden, französische Accessoires, japanisches Design, italienische Mode gepaart mit jungen Schweizer Labels sind hier zu finden. Einen Hauseingang weiter kommen Naschkatzen voll und ganz auf ihre Kosten &#8211; Choco Loco bietet Schokoladen und Pralinen aus den besten Manufakturen in ganz Europa und natürlich auch der Schweiz, ob für den eigenen Genuss oder oder als Geschenk wird hier bestimmt jeder fündig. Kaum betritt man nach dem Besuch bei Choco Loco wieder die Straße, wartet auch schon das nächste Highlight um die Ecke. Steppenblüte definiert sich nicht nur als Integrationsstelle von Menschen mit einer vorübergehenden oder dauernden Beeinträchtigung in Wirtschaft und Gesellschaft, sondern vertreibt nebenbei auch noch zauberhafte Produkte. Überwiegend für Kinder, kommen jedoch auch Erwachsene voll und ganz auf ihre Kosten. So gibt es beispielsweise die unwiderstehlichen All-in-Boxes von L&#8217;arte del Benessere, die neben Rezepten und Menükarten alle wichtigen Zutaten für bspw. ein 3-Gänge-Menü nach mediterraner Art oder Cherry Brownies beinhalten. Nur wenige Schritte weiter findet sich die Boutique Gélatine, ein schmucker Altstadtladen, der neben Modeschmuck und flippigem Trendschmuck auch eigenwillige Taschen jeder Art im Sortiment hat. Sweet Basel hält Rockbonbons in allen erdenklichen Farben und in allen erdenklichen Mustern bereit, hier wir die Tradition des Zuckerhandwerks gepflegt und weiterentwickelt. Ein Besuch bei Sweet Basel und der Genuss der süßen Rockbonbons ist einfach ein Muss für jeden, der am Spalenberg herumflaniert. Schweizer Käse-Fondue &#38; internationale Küche Doch nicht nur für Shoppingfans hält Basel so einige Überraschungen und wahre Geheimtipps bereit. Auch Gourmetliebhaber kommen in dem kleinen Städtchen voll und ganz auf ihre Kosten. Ob traditionelle spanische Tapas und Wein bei Spalenberg, italienische Küche vom feinsten im Latini oder doch traditionelles Schweizer Käse-Fondue in der Rösti-Stube &#8211; die Schweizer Lokalszene erfreut sich vieler nationaler und internationaler Einflüsse und so bleiben von französisch über spanisch, italienisch und mexikanisch bis eben hin zur heimischen Küche keine Wünsche offen. Sonntage sind in Basel ebenfalls gesichert. Haben zwar keine Läden offen und ist es schwierig offene Restaurants zu finden, so verfügt Basel bezogen auf die Einwohnerzahl auf die höchste Museumsdichte in der ganzen Schweiz. Empfehlenswert an dieser Stelle ist das Museum Tinguely, dessen Künste neben dem einzigartigen Brunnen direkt an der Kunsthalle im Zentrum etwas außerhalb in einem Museum der anderen Art bewundert werden kann. Regelmäßig finden auch Messen statt, die zahlreiche Besucher anziehen, die größte und wohl bekannteste darunter ist die Art Basel, die Jahr für Jahr viele Besucher aus ganz Europa anzieht. Cocktails, Bars &#38; more&#8230; Wer tagsüber einen Latte Macchiato genießen oder abends einen leckeren Cocktail trinken möchte, wird in Basel schnell fündig. Viele Café&#8217;s, die tagsüber von Geschäftsleuten und Touristen gut besucht sind, werden abends zu Treffpunkten für ausgehfreudige Gesellschaft. So beispielsweise das ONO, ein hawaiianisch orientiertes Café, das durch modern und durchdachtes Design auffällt und nebenbei auch noch chillig genug für den Abend ist. Im tibits lässt sich nicht nur den ganzen Tag lecker vom Buffet speisen und hausgemachte Eistee&#8217;s trinken, auch abends trifft man sich hier gerne, um einen erfrischenden Cocktail oder ein Gläschen Wein zu trinken. Gut besucht ist auch das Unternehmen Mitte. Einst Bankgebäude, fungiert das Unternehmen Mitte nun als Café und Veranstaltungszentrum. Ob ein Gläschen im fumare, non fumare oder eben doch direkt in der großen Halle &#8211; hier ist immer etwas los. Ein kleines Highlight bei einem Aufenthalt in Basel ist definitiv ein Besuch der BarRouge. Diese liegt im 31. Stockwerk des Messeturms und hält eine grandiose Aussicht auf die Stadt bereit. In der BarRouge trifft man sich, um Spaß zu haben und einen der zahlreichen Cocktails auf der Karte zu genießen. Basel ist zwar eine kleine Stadt, aber bestimmt nicht langweilig. Ein Besuch lohnt und wer genauer hinsieht, wird viele nette Gassen und individuelle, urbane Läden sowie Restaurants und Bars entdecken. Sollte nach kurzer Zeit dennoch alles sehenswerte entdeckt worden sein &#8211; Zürich liegt immerhin auch nur eine Zugstunde von Basel entfernt ;-) City-Tipps @ Google Maps! Um das Auffinden meiner persönlichen Basel-Tipps zu vereinfachen, gibt&#8217;s hier eine praktische Kartenansicht mit allen Läden, Restaurants, Bars und mehr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Zugegeben &#8211; groß ist Basel nun ja nicht gerade. Vermutlich hat die Stadt auch wesentlich weniger zu bieten als andere europäische Städte wie Wien, Berlin, Barcelona, London, Rom oder Paris. Aber Basel ist nun eben auch keine Hauptstadt und kann trotz bescheidener Größe durch seinen Charme überzeugen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-473" style="float: left; margin: 6px;" title="© Basel Tourismus" src="http://morgenmuffel.in/wp-content/uploads/2010/05/tinguely_brunnen_2_l.jpg" alt="" width="175" height="116" />Sehenswürdigkeiten kann man in Basel vermutlich an einer Hand abzählen &#8211; das Münster hoch oben gelegen mit wunderbaren Blick auf den Rhein, das Rathaus am Marktplatz, welches durch das feurige Rot besticht, das Hotel Le Trois Rois sowie das groß angelegte Messegelände, um mal jene aufzuzählen, die mir zuallererst in Erinnerung geblieben sind. Doch auch die Altstadt selbst erweist sich als Sehenswürdigkeit an sich. Besonders angetan hat es mir dabei das Viertel rund um den Spalenberg. Ausgehend vom Marktplatz hat dieses bezaubernde Viertel südländisches Flair. Zierliche Häuser reihen sich aneinander, verwinkelte Gassen stoßen aneinander und locken den Besucher, die Umgebung noch ein paar Schritte weiter zu erkunden. Handwerkliche, kulturelle und gastronomische Tradition wird am Spalenberg groß geschrieben und so erwartet den Besucher eine abwechslungsreiche Mischung an kleinen, individuellen und liebevoll betriebenen Läden.</p>
<p><strong>Einkaufen am Spalenberg</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zwei Eingänge, zwei Etagen und zwei Läden, die zwar zusammengehören aber doch individuell sind, das ist <a href="http://www.sevensisters.ch/index.php" target="_blank">Sevensisters</a>/<a href="http://www.h-made.ch/" target="_blank">Handmade</a>. Avantgardistische Produkte rund um die Welt des Wohnens, Schenkens, Art und Fashion warten auf die Kunden, französische Accessoires, japanisches Design, italienische Mode gepaart mit jungen Schweizer Labels sind hier zu finden. Einen Hauseingang weiter kommen Naschkatzen voll und ganz auf ihre Kosten &#8211; <a href="http://www.chocoloco-shop.ch/" target="_blank">Choco Loco</a> bietet Schokoladen und Pralinen aus den besten Manufakturen in ganz Europa und natürlich auch der Schweiz, ob für den eigenen Genuss oder oder als Geschenk wird hier bestimmt jeder fündig. Kaum betritt man nach dem Besuch bei Choco Loco wieder die Straße, wartet auch schon das nächste Highlight um die Ecke. <a href="http://www.steppenbluete.ch/" target="_blank">Steppenblüte</a> definiert sich nicht nur als Integrationsstelle von Menschen mit einer vorübergehenden oder dauernden Beeinträchtigung in Wirtschaft und Gesellschaft, sondern vertreibt nebenbei auch noch zauberhafte Produkte. Überwiegend für Kinder, kommen jedoch auch Erwachsene voll und ganz auf ihre Kosten. So gibt es beispielsweise die unwiderstehlichen All-in-Boxes von L&#8217;arte del Benessere, die neben Rezepten und Menükarten alle wichtigen Zutaten für bspw. ein 3-Gänge-Menü nach mediterraner Art oder Cherry Brownies beinhalten. Nur wenige Schritte weiter findet sich die Boutique Gélatine, ein schmucker Altstadtladen, der neben Modeschmuck und flippigem Trendschmuck auch eigenwillige Taschen jeder Art im Sortiment hat. <a href="http://www.sweetbasel.ch/deutsch/" target="_blank">Sweet Basel </a>hält Rockbonbons in allen erdenklichen Farben und in allen erdenklichen Mustern bereit, hier wir die Tradition des Zuckerhandwerks gepflegt und weiterentwickelt. Ein Besuch bei Sweet Basel und der Genuss der süßen Rockbonbons ist einfach ein Muss für jeden, der am Spalenberg herumflaniert.</p>
<p><strong>Schweizer Käse-Fondue &amp; internationale Küche</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Doch nicht nur für Shoppingfans hält Basel so einige Überraschungen und wahre Geheimtipps bereit. Auch Gourmetliebhaber kommen in dem kleinen Städtchen voll und ganz auf ihre Kosten. Ob traditionelle spanische Tapas und Wein bei <a href="http://www.spalenburg.ch/" target="_blank">Spalenberg</a>, italienische Küche vom feinsten im <a href="http://www.bindella.ch/restaurants/uebersicht.php?konzept_id=12&amp;restaurant_id=20" target="_blank">Latini</a> oder doch traditionelles Schweizer Käse-Fondue in der <a href="http://hotelbasel.ch/roesti/rst.htm" target="_blank">Rösti-Stube</a> &#8211; die Schweizer Lokalszene erfreut sich vieler nationaler und internationaler Einflüsse und so bleiben von französisch über spanisch, italienisch und mexikanisch bis eben hin zur heimischen Küche keine Wünsche offen.</p>
<p><img class="size-full wp-image-466  alignleft" title="© Latini" src="http://morgenmuffel.in/wp-content/uploads/2010/05/Latini.jpg" alt="" width="220" height="147" /><br />
<img class="alignleft size-full wp-image-467" title="© Latini" src="http://morgenmuffel.in/wp-content/uploads/2010/05/LatiniBasel.jpg" alt="" width="220" height="147" /></p>
<p style="text-align: justify;">Sonntage sind in Basel ebenfalls gesichert. Haben zwar keine Läden offen und ist es schwierig offene Restaurants zu finden, so verfügt Basel bezogen auf die Einwohnerzahl auf die höchste Museumsdichte in der ganzen Schweiz. Empfehlenswert an dieser Stelle ist das <a href="http://www.tinguely.ch/" target="_blank">Museum Tinguely</a>, dessen Künste neben dem einzigartigen Brunnen direkt an der Kunsthalle im Zentrum etwas außerhalb in einem Museum der anderen Art bewundert werden kann. Regelmäßig finden auch Messen statt, die zahlreiche Besucher anziehen, die größte und wohl bekannteste darunter ist die <a href="http://www.artbasel.com/" target="_blank">Art Basel</a>, die Jahr für Jahr viele Besucher aus ganz Europa anzieht.</p>
<p><strong>Cocktails, Bars &amp; more&#8230;</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="size-medium wp-image-470 alignleft" style="float: left; margin: 6px;" title="© Basel Tourismus" src="http://morgenmuffel.in/wp-content/uploads/2010/05/acqua_175.jpg" alt="" width="244" height="160" /> Wer tagsüber einen Latte Macchiato genießen oder abends einen leckeren Cocktail trinken möchte, wird in Basel schnell fündig. Viele Café&#8217;s, die tagsüber von Geschäftsleuten und Touristen gut besucht sind, werden abends zu Treffpunkten für ausgehfreudige Gesellschaft. So beispielsweise das <a href="http://www.ono-lifestyle.ch/" target="_blank">ONO</a>, ein hawaiianisch orientiertes Café, das durch modern und durchdachtes Design auffällt und nebenbei auch noch chillig genug für den Abend ist. Im <a href="http://www.tibits.ch/d/restaurants-take-away/basel/" target="_blank">tibits</a> lässt sich nicht nur den ganzen Tag lecker vom Buffet speisen und hausgemachte Eistee&#8217;s trinken, auch abends trifft man sich hier gerne, um einen erfrischenden Cocktail oder ein Gläschen Wein zu trinken. Gut besucht ist auch das <a href="http://www.mitte.ch/" target="_blank">Unternehmen Mitte</a>. Einst Bankgebäude, fungiert das Unternehmen Mitte nun als Café und Veranstaltungszentrum. Ob ein Gläschen im fumare, non fumare oder eben doch direkt in der großen Halle &#8211; hier ist immer etwas los. Ein kleines Highlight bei einem Aufenthalt in Basel ist definitiv ein Besuch der <a href="http://www.barrouge.ch/site/page.aspx" target="_blank">BarRouge</a>. Diese liegt im 31. Stockwerk des Messeturms und hält eine grandiose Aussicht auf die Stadt bereit. In der BarRouge trifft man sich, um Spaß zu haben und einen der zahlreichen Cocktails auf der Karte zu genießen.</p>
<p style="text-align: justify;">Basel ist zwar eine kleine Stadt, aber bestimmt nicht langweilig. Ein Besuch lohnt und wer genauer hinsieht, wird viele nette Gassen und individuelle, urbane Läden sowie Restaurants und Bars entdecken. Sollte nach kurzer Zeit dennoch alles sehenswerte entdeckt worden sein &#8211; Zürich liegt immerhin auch nur eine Zugstunde von Basel entfernt ;-)</p>
<p><strong>City-Tipps @ Google Maps!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Um das Auffinden meiner persönlichen Basel-Tipps zu vereinfachen, gibt&#8217;s hier eine praktische Kartenansicht mit allen Läden, Restaurants, Bars und mehr.</p>
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