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Großstadtflair mit Schafen

„Sie können auch eine der hinteren Einstiege benützen, Sie müssen nicht alle zur ersten Tür rein, hier gibt es nichts geschenkt! Benützen Sie auch die hinteren Eingänge!“ Ja, auch so kann man in einer fremden Stadt emfpangen werden. Glücklicherweise war diese U-Bahn Durchsage eine der wenigen unfreundlichen Begegnungen in Düsseldorf.

Die Stadt selbst konnte bei mir punkten. Mangels ausführlicher Zeit zum Sightseeing erfolgte kurz und bündig das typische Touristenprogramm: rein in den Hop on-Hop off Bus, schon ging es einmal quer durch die ganze Stadt. Altstadt, Königsallee (die Shoppingseite wird übrigens als Frauenseite bezeichnet, die Bankenseite als Männerseite), Stadttor, Medienhafen, Rheinturm, Rheinufer und Co – Düsseldorf wirkt jung, kompakt und dennoch ausgestattet mit Großstadtflair.  Trotz Schafen am Rheinufer ;-) Und wer denkt, Wien gehe in der Weihnachtszeit vor Christkindlmärkten nur so über, war definitiv noch nicht in Düsseldorf. Die ganze Altstadt ist versehen mit einem Stand nach dem anderen. Die Maroni sind aber definitiv in Wien besser ;-)

Da das Sightseeing bei diesem Trip wie gesagt etwas spärlicher ausgefallen ist, gibt’s an dieser Stelle nur wenige, aber nicht minder empfehlenswerte Locationtipps:

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